{"id":88,"date":"2017-03-04T15:11:18","date_gmt":"2017-03-04T15:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/?p=88"},"modified":"2017-04-02T17:57:48","modified_gmt":"2017-04-02T17:57:48","slug":"die-bedeutung-einer-gesunden-ernahrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/2017\/03\/04\/die-bedeutung-einer-gesunden-ernahrung\/","title":{"rendered":"Die Bedeutung einer gesunden Ern\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"<div class=\"summarybox\">\n<p><b>Kernpunkte<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Nahrung kann sowohl Medizin als\u00a0auch Gift sein \u2013 Ern\u00e4hrungsfaktoren k\u00f6nnen Krankheiten verhindern oder sie beg\u00fcnstigen.<\/li>\n<li>Lebensmittel die, die Gesundheit verbessern k\u00f6nnen, sind zum Beispiel Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte, gesunde Fette, fermentierte Lebensmittel, Gew\u00fcrze und Kr\u00e4uter. Diese Lebensmittel helfen chronische Krankheiten zu verhindern oder zu \u00fcberwinden, wie in vielen wissenschaftlichen Studien beschrieben.<\/li>\n<li>Beispiele f\u00fcr \u201egiftige Nahrung\u201c sind verarbeitete Nahrungsmittel voller Zucker und anderen raffinierten Kohlehydraten, raffinierte Fette, k\u00fcnstliche S\u00fcssstoffe und andere Nahrungszus\u00e4tze. Diese Substanzen\u00a0haben \u00c4hnlichkeiten mit verbreiteten Suchtmittel, beg\u00fcnstigen Entz\u00fcndungen und sind wichtige Risikofaktoren f\u00fcr chronische Krankheiten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieser Artikel ist eine allgemeine Einf\u00fchrung \u00fcber die Vorteile einer gesunden Ern\u00e4hrung, deshalb werden die verschiedenen Themen nur kurz beschrieben. In den n\u00e4chsten Beitr\u00e4gen werden wir die einzelnen Themen n\u00e4her erl\u00e4utern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-111 aligncenter\" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_1_de-300x276.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"276\" srcset=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_1_de-300x276.png 300w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_1_de-768x706.png 768w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_1_de-326x300.png 326w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_1_de.png 946w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Eine gesunde Ern\u00e4hrung ist die Grundlage unserer Gesundheit. Mit der stetigen Zunahme der &#8222;Zivilisationskrankheiten&#8220; k\u00f6nnten wir uns fragen warum das geschieht. Beachten wir den grundlegendsten Aspekt unserer Gesundheit \u2013 die Nahrung?<\/p>\n<p>Interessanterweise kommt es nicht darauf an welche gesunde Ern\u00e4hrungsweise wir betrachten, die mediterrane Ern\u00e4hrung, die Paleo-Di\u00e4t, die DASH-Di\u00e4t (Di\u00e4t-Ans\u00e4tze, um Hypertonie zu stoppen), die MIND-Di\u00e4t (Mittelmeer-DASH Intervention f\u00fcr neurodegenerative Verz\u00f6gerung), etc. (es gibt viele verschiedene Namen f\u00fcr gesunde Ern\u00e4hrungsweisen). Sie haben alle zwei Dinge gemeinsam:<\/p>\n<p>1) sie empfehlen eine grosse Menge an Gem\u00fcse und Obst sowie gesunde Fettquellen wie N\u00fcsse, Samen und natives Oliven\u00f6l extra;<\/p>\n<p>2) sie alle raten von der Einnahme von Zucker und stark verarbeiteten &#8222;Lebensmittel&#8220; voller ungesunder Fette, Zucker und andere raffinierter Kohlenhydrate und k\u00fcnstlichen Zusatzstoffe ab.<\/p>\n<p>Auch wenn man sich die Orte rund um die Welt ansieht, wo die Menschen am l\u00e4ngsten leben, werden Sie feststellen, dass diese beiden Ern\u00e4hrungsverhalten immer vorhanden sind [1].<\/p>\n<p>Unsere Nahrung kann sowohl Medizin als auch Gift f\u00fcr uns sein. Und wir suchen uns aus, welches wir in unserem K\u00f6rper haben wollen, wenn wir t\u00e4glich unser Essen ausw\u00e4hlen. Unsere Ern\u00e4hrungsweise beeinflusst alle Funktionen in unserem K\u00f6rper, vom Immunsystem bis zur Gehirnfunktion. Jede einzelne Zelle in unserem K\u00f6rper reagiert positiv oder negativ auf die Nahrung.<\/p>\n<p>Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass Ern\u00e4hrung eine grosse Rolle bei der Pr\u00e4vention von chronischen Krankheiten spielt. Und wie Sie vielleicht wissen, ist die Pr\u00e4vention immer eine effektivere Strategie als die Behandlung, vor allem bei chronischen Krankheiten. Ausserdem hat eine Umstellung zu einer gesunden Ern\u00e4hrungsweise auch das Potential bei bereits bestehenden chronischen Krankheiten eine Verbesserung oder sogar Umkehrung herbeizuf\u00fchren &#8211; Beispiele daf\u00fcr sind Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Typ 2 Diabetes, Arthritis, Depression, und viele andere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Nahrung als Medizin<\/b><\/p>\n<p><b>Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/photo_topost2_2-1-300x279.png\" width=\"300\" height=\"279\" \/><\/p>\n<p>Mahlzeiten mit viel Gem\u00fcse und Fr\u00fcchten in Bioqualit\u00e4t geben Ihrem K\u00f6rper alle N\u00e4hrstoffe, die es braucht, um voll funktionsf\u00e4hig zu sein. Wir alle sollten t\u00e4glich grosse Mengen frisches Bio-Gem\u00fcse essen (einen Teil davon roh) um unsere Gesundheit zu erhalten oder zu verbessern.<\/p>\n<p>Gesunde Lebensmittel enthalten grosse Mengen an bioaktiven Komponenten, die viele gesundheitliche Vorteile \u00fcber die grundlegende Ern\u00e4hrung hinaus bieten, wie die Pr\u00e4vention von chronischen Krankheiten [2-4]. In der Tat haben viele wissenschaftliche Studien festgestellt, dass di\u00e4tetische Faktoren viele Krankheiten verursachen oder verhindern k\u00f6nnen, wie Krebs und Herzerkrankungen [2-4], die zu den Haupttodesursachen in den meisten Industriel\u00e4ndern geh\u00f6ren. K\u00f6nnte die Mehrheit dieser F\u00e4lle verhindert werden? Ich bin davon \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>Wie Sie vielleicht wissen, ist die \u00dcberproduktion von Oxidationsmitteln (reaktive Sauerstoff- und Stickstoffarten) im K\u00f6rper f\u00fcr Entz\u00fcndungen und die Entstehung vieler Krankheiten verantwortlich. Gem\u00fcse und Fr\u00fcchte enthalten eine gro\u00dfe Menge an Antioxidantien und anderen krankheitsbek\u00e4mpfenden Verbindungen, die dazu beitragen, unsere Zellen vor oxidativem Stress zu sch\u00fctzen und das Risiko chronischer Krankheiten zu senken [4, 5].<\/p>\n<p>In der Tat gibt es eine \u00fcberw\u00e4ltigende Menge an wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass eine hohe Gem\u00fcse- und Fruchtaufnahme mit einem geringeren Krebsrisiko verbunden ist (z. B. [6-15]). Die additiven und synergistischen Effekte der Phytochemikalien (Chemikalien in Pflanzen), die in Obst und Gem\u00fcse enthalten sind, werden f\u00fcr die antioxidativen Wirkungen und anderen Antikrebsaktivit\u00e4ten verantwortlich gemacht[3]. Dies bedeutet auch, dass wenn Sie ein Nahrungerg\u00e4nzungsmittel mit nur einer der n\u00fctzlichen Substanzen einnehmen, der Effekt m\u00f6glicherweise nicht so stark ist, wie wenn Sie Obst und Gem\u00fcse essen, da darin eine ganze Reihe von anderen potenten Phytochemikalien enthalten ist [3]. Die Autoren von [3] schlussfolgern n\u00e4mlich, dass &#8222;die Beweise darauf hindeuten, dass Antioxidantien am besten durch Vollwertkost eingenommen werden sollten, nicht als Tablette oder Extrakt&#8220;.<\/p>\n<p>Jenseits der Krebsvorsorge steht der regelm\u00e4\u00dfige Konsum von Obst und Gem\u00fcse auch mit der Pr\u00e4vention vieler anderer Krankheiten in Zusammenhang. Zum Beispiel haben Studien gezeigt, dass eine hohe Gem\u00fcse- und Fruchtaufnahme mit einem geringeren Risiko f\u00fcr Schlaganfall [16-19], Typ-2-Diabetes [20], Herzerkrankungen [21-23], Myokardinfarkt [24], Hypertonie (hoher Blutdruck) [25], Alzheimer-Krankheit [26-29], Nierensteinen [30], Augenkrankheiten wie Glaukom, altersbedingte Makuladegeneration und Katarakte [31-33] und chronisch obstruktive Lungenerkrankung [34] assoziiert ist.<\/p>\n<p>Menschen die viel Gem\u00fcse essen, haben auch bessere kognitive Funktionen [27, 35] und Knochengesundheit [36].<\/p>\n<p>Aber die Vorteile einer Ern\u00e4hrungsweise mit viel Gem\u00fcse und Fr\u00fcchten gehen \u00fcber die Pr\u00e4vention hinaus. Sie helfen auch, viele chronische Erkrankungen wie Depressionen [37,38], Hypertonie [39, 40], Glukosestoffwechsel [41] und Insulinresistenz im Zusammenhang mit Typ 2 Diabetes [42, 43] zu \u00fcberwinden. Viele \u00c4rzte anerkennen heute, dass Typ 2 Diabetes in den meisten F\u00e4llen durch eine Nahrungsumstellung v\u00f6llig reversibel ist. Das ist richtig, Typ 2 Diabetes ist nicht nur vermeidbar, sondern auch in vielen F\u00e4llen reversibel. Ich werde mehr Details zu diesem Thema in den n\u00e4chsten Beitr\u00e4gen beschreiben, weil ich denke, dass es ein sehr wichtiges Thema ist. So viele Menschen sind heutzutage mit Typ-2-Diabetes diagnostiziert, was zu vielen Co-Morbidit\u00e4ten f\u00fchren kann &#8230; und das k\u00f6nnte vermieden werden.<\/p>\n<p>Gem\u00fcses\u00e4fte und Smoothies sind zwei gute M\u00f6glichkeiten, um ihre Gem\u00fcse-Aufnahme zu erh\u00f6hen. Ich betrachte den Gem\u00fcsesaft als eine sehr wirksame Medizin, die die Grundlage f\u00fcr die Erholung jeder Krankheit sein sollte. In Gem\u00fcses\u00e4ften wird der Saft des Gem\u00fcses von den Nahrungsfasern (Ballaststoffe) getrennt, das erlaubt eine grosse Menge an Gem\u00fcse auf einmal zu konsumieren, was nicht so einfach m\u00f6glich w\u00e4re, wenn die Fasern dabei w\u00e4ren. Ballaststoffe sind sehr wichtig und man sollte auf jeden Fall auch t\u00e4glich ganzes Gem\u00fcse verzehren \u2013 Smoothies sind daf\u00fcr sehr gut geeignet. Wenn es aber darum geht, eine grosse Menge an Vitaminen und anderen n\u00fctzlichen Verbindungen des Gem\u00fcses einzunehmen, um eine Krankheit zu \u00fcberwinden, k\u00f6nnen Gem\u00fcses\u00e4fte eine wichtige Hilfe sein. Ich sehe S\u00e4fte als Nahrungserg\u00e4nzungen und Smoothies als eigentliche Mahlzeiten. Beide sind wichtig. Ich werde sp\u00e4ter noch n\u00e4her darauf eingehen.<\/p>\n<p>Am besten verwenden Sie frisches Bio-Gem\u00fcse von einem Bauernhof in Ihrer N\u00e4he. Mit den vielen Einkaufsm\u00f6glichkeiten in der heutigen Zeit sollte das m\u00f6glich sein. In ganz Europa gibt es viele kleine Unternehmen, die jede Woche Gem\u00fcsepakete in Bioqualit\u00e4t direkt vor ihre Haust\u00fcr liefern. Es gibt auch viele M\u00e4rkte mit lokalem Bio-Gem\u00fcse.<\/p>\n<p><b>Quellen f\u00fcr gesunde Fette<\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium\" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/photo_topost2_3-300x193.png\" width=\"300\" height=\"193\" \/>Gute Quellen f\u00fcr gesundes Fett sind auch sehr wichtig. Fett wurde in den letzten Jahren ziemlich &#8222;d\u00e4monisiert&#8220;, aber eigentlich sind einige Fettarten sehr gesund und sollten Teil unserer t\u00e4glichen Ern\u00e4hrung sein. Lebensmittel die gesunde Fette enthalten, sind zum Beispiel N\u00fcsse (wie Waln\u00fcsse, Mandeln, Haseln\u00fcsse, Paran\u00fcsse, Macadamia), Samen (wie Leinsamen, Sesam, Hanf, Sonnenblumen), Avocados, Oliven\u00f6l, Kokos\u00f6l und einige wilde Fische (wie Sardinen, Makrelen und wild gefangenen Lachs). Es gibt viele Studien, die die Vorteile dieser Lebensmittel f\u00fcr die Pr\u00e4vention und Behandlung von vielen chronischen Krankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Alzheimer, Parkinson, Typ 2 Diabetes (z. B. [44-53]) beschreiben.<\/p>\n<p>Und nein, gesundes Fett zu essen macht nicht dick \u2026 im Gegensatz zum Essen von Zucker und raffinierten Kohlenhydrate, wie von mehreren wissenschaftlichen Studien gezeigt wurde [54-58]. Interessanterweise ist der Verzehr von gesundem Fett sogar mit Gewichtsverlust verbunden [58, 59]. Wenn Sie gesunde Fette mit dem Essen aufnehmen, wird die Aufnahme der N\u00e4hrstoffe verlangsamt und das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl bleibt l\u00e4nger Zeit erhalten. Es stimmt zwar, dass Fett mehr Kalorien als Zucker enth\u00e4lt (Fett 9 und Zucker 4 Kalorien pro Gramm), und dennoch f\u00f6rdert Zucker die Gewichtszunahme mehr, w\u00e4hrend Fett zu Gewichtsverlust f\u00fchren kann. Dies ist ein Grund, warum ich denke, dass Kalorienz\u00e4hlen f\u00fcr Gewichtsreduktion sinnlos ist: Sie sollten eher auf die Quelle der Kalorien schauen!<\/p>\n<p>Raffinierte Kohlenhydrate, nicht (gesunde) Fette, erh\u00f6hen ebenfalls das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen [60, 61]. Es gibt viele Mythen rund um Fett und deshalb werde ich diesem Thema sp\u00e4ter einen Beitrag widmen.<\/p>\n<p><b>Fermentierte Lebensmittel \/ Probiotika<\/b><\/p>\n<p>Eine weitere Gruppe Lebensmittel mit echtem Potential als Medizin sind die Probiotika. Die Darmflora war in den letzten Jahren ein \u00e4usserst heisses Thema in der Wissenschaft, da viele Studien das Funktionieren der Darmflora mit zahlreichen Krankheit in Verbindung gebracht haben. Dazu geh\u00f6ren neurologische St\u00f6rungen [62, 63] wie Angst und Depression [64-66], Autismus [67, 68], Lern- und Ged\u00e4chtnisdefizite [69], Alzheimer-Krankheit [70-72], Parkinson-Krankheit [73] usw. Es wurde ebenfalls tats\u00e4chlich diskutiert, dass Probiotika in die Therapie von depressiven St\u00f6rungen integriert werden k\u00f6nnten [74]. Daher ist der Einschluss probiotischer Lebensmittel in der Ern\u00e4hrung \u00e4usserst wichtig. Einige Beispiele f\u00fcr probiotische Lebensmittel sind Sauerkraut, Essiggurken\/-gem\u00fcse (die aus dem Supermarkt enthalten allerdings h\u00e4ufig Zucker, deshalb besser im Bioladen schauen oder selber machen), Kefir (fermentierte Milch), Joghurt (f\u00fcr Milchprodukte besser Produkte aus Bioproduktion von grasgef\u00fctterten Tieren w\u00e4hlen oder Milch von einem lokalen Produzenten kaufen und es selber herstellen). Wenn es nicht m\u00f6glich ist, mindestens eines dieser probiotischen Lebensmittel in die t\u00e4gliche Ern\u00e4hrung einzuschliessen, sollten Sie erw\u00e4gen ein gutes probiotisches Erg\u00e4nzungsmittel einzunehmen, besonders wenn Sie sich einer antibiotischen Behandlung unterzogen haben.<\/p>\n<p>Pr\u00e4biotische Lebensmittel (bestimmte Pflanzenfasern) sind ebenfalls sehr wichtig, weil sie das Wachstum der guten Bakterien im Dickdarm f\u00f6rdern. Einige Beispiele f\u00fcr pr\u00e4biotische Lebensmittel sind Zwiebeln, Lauch, Knoblauch und Spargel.<\/p>\n<p><b>Gew\u00fcrze und Kr\u00e4uter<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium alignright\" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/photo_topost2_4-1-300x225.png\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/b><\/p>\n<p>Kr\u00e4uter und Gew\u00fcrze sind eine weitere wichtige Quelle gesunder Inhaltsstoffe und sollten deshalb auch in die Ern\u00e4hrung integriert werden. Zum Beispiel haben Sie vielleicht schon von Kurkuma geh\u00f6rt. Es gibt einen guten Grund, warum Kurkuma in letzter Zeit so popul\u00e4r geworden ist: buchst\u00e4blich tausende von wissenschaftlichen Studien haben n\u00e4mlich seine Vorteile f\u00fcr die Verhinderung und m\u00f6glicherweise das Bezwingen vieler Krankheiten beschrieben. Dazu geh\u00f6ren Typ 1 und Typ 2 Diabetes [75, 76], Krebs [77, 78], Alzheimer-Krankheit [79, 80] und viele weitere. Es gibt viele andere Gew\u00fcrze und Kr\u00e4uter von denen gezeigt wurde, dass sie gesundheitliche Vorteile bringen. Ich werde in weiteren Beitr\u00e4gen darauf eingehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>&#8222;Nahrungsmittel&#8220; als Gift<\/b><\/p>\n<p>Auf der anderen Seite k\u00f6nnen &#8222;Nahrungsmittel&#8220; auch giftig sein. Ich habe Nahrungsmittel\u00a0in Anf\u00fchrungszeichen geschrieben, weil ich denke, dass dieses Wort nur f\u00fcr nat\u00fcrliche Produkte die uns tats\u00e4chlich n\u00e4hren verwendet werden sollte. Die raffinierten und chemischen &#8222;Lebensmittel&#8220; &#8211; sollten nicht mehr Lebensmittel genannt werden d\u00fcrfen. Damit meine ich zum Beispiel hochverarbeitete Lebensmittel mit Zucker und anderen raffinierten Kohlenhydraten, raffinierten Fetten (Transfetts\u00e4uren in teilweise geh\u00e4rteten \u00d6len), k\u00fcnstliche S\u00fcssstoffe und andere Lebensmittelzusatzstoffe. Wussten Sie, dass diese &#8222;Lebensmittel&#8220; als s\u00fcchtig machend beschrieben wurden und sie die gleichen Eigenschaften aufweisen wie die am h\u00e4ufigsten missbrauchten Medikamente [81]? Des Weiteren f\u00f6rdern sie Entz\u00fcndungen und sind ein wichtiger Risikofaktor f\u00fcr viele chronische Krankheiten [82, 83], wie z.B. Typ-2-Diabetes, chronische Nierenerkrankung, Bluthochdruck, nichtalkoholische Fettlebererkrankung, Fettleibigkeit, Schlaganfall, Herzerkrankungen, psychiatrische Erkrankungen und viele andere. Das Problem vieler Menschen ist, dass die t\u00e4gliche Ern\u00e4hrung zu einem Grossteil aus Nahrung mit diesen toxischen Inhaltsstoffen besteht und wenig von den n\u00fctzlichen Elementen der oben beschriebenen Lebensmittel enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen diese Vorschl\u00e4ge nicht alle sofort umsetzen. Sie k\u00f6nnten mit kleinen Ver\u00e4nderungen beginnen, und sich allm\u00e4hlich immer mehr einer optimalen, gesunden Ern\u00e4hrung ann\u00e4hern. Zum Beispiel k\u00f6nnten Sie damit beginnen beim Einkaufen die Etiketten mit den Inhaltstoffen der Lebensmittel zu lesen, um sich bewusster zu werden, was Sie genau essen. Dann k\u00f6nnten Sie Zucker und raffinierte Kohlenhydrate aus Ihrer Ern\u00e4hrung beseitigen, und sie durch Vollkornprodukte und nat\u00fcrliche S\u00fcssstoffe wie Honig (Bio) oder getrocknete Fr\u00fcchte wie Datteln und Feigen ersetzen.<\/p>\n<p>Viele Leute denken, dass gesundes Essen mit viel Gem\u00fcse, Obst und gesunden Fetten nicht lecker ist. Das stimmt aber \u00fcberhaupt nicht. Gesunde Mahlzeiten k\u00f6nnen sehr lecker sein. In diesem Blog werde ich Ihnen einige Rezepte von gesunden und k\u00f6stlichen Mahlzeiten, Snacks und Desserts zeigen, die Ihnen hoffentlich helfen werden, Ihre Meinung \u00fcber die Schmackhaftigkeit von gesunden Lebensmitteln zu \u00e4ndern :).<\/p>\n<p>Einige der n\u00e4chsten Beitr\u00e4ge zu Ern\u00e4hrungsthemen sind:<\/p>\n<p>&#8211; Zucker<\/p>\n<p>&#8211; Gesunde Fette<\/p>\n<p>&#8211; Regenbogendi\u00e4t<\/p>\n<p>&#8211; Proteine<\/p>\n<p>&#8211; S\u00e4fte<\/p>\n<p>&#8211; Probiotische Lebensmittel und die Darmflora<\/p>\n<p>&#8211; S\u00fcssstoffe und Lebensmittelzusatzstoffe<\/p>\n<p>&#8211; Gew\u00fcrze und Kr\u00e4uter<\/p>\n<p>&#8211; Rezepte<\/p>\n<p>Ich hoffe wirklich, dass Sie diese Beitr\u00e4ge motivieren werden, Ihre Ern\u00e4hrung auf eine ges\u00fcndere, nat\u00fcrliche und chemiefreie umzustellen. Ich bin mir sicher, dass Sie damit ein h\u00f6heres Wohlbefinden erreichen werden.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Sie haben diesen Artikel genossen! Bitte teilen Sie ihn mit ihren Freunden und Familie und kommentieren Sie ihn unten! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcrs Lesen!<\/p>\n<p>Leben Sie gesund \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ana<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>N\u00e4chster Artikel:\u00a0Einf\u00fchrung in die nachhaltige Landwirtschaft<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"slideToggleNext\">References<\/h2>\n<div class=\"slideToggleNextTarget\">[1] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. Buettner, <i>The Blue Zones Solution: Eating and Living Like the World&#8217;s Healthiest People<\/i>, 2015.<br \/>\n[2] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 W. C. Willett, \u201cDiet and health: what should we eat?,\u201d <i>Science,<\/i> vol. 264, no. 5158, pp. 532-7, Apr 22, 1994.<br \/>\n[3] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. H. Liu, \u201cHealth benefits of fruit and vegetables are from additive and synergistic combinations of phytochemicals,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 78, no. 3 Suppl, pp. 517S-520S, Sep, 2003.<br \/>\n[4] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Y. J. Zhang, R. Y. Gan, S. Li, Y. Zhou, A. N. Li, D. P. Xu, and H. B. Li, \u201cAntioxidant Phytochemicals for the Prevention and Treatment of Chronic Diseases,\u201d <i>Molecules,<\/i> vol. 20, no. 12, pp. 21138-56, Nov 27, 2015.<br \/>\n[5] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. M. Holt, L. M. Steffen, A. Moran, S. Basu, J. Steinberger, J. A. Ross, C. P. Hong, and A. R. Sinaiko, \u201cFruit and vegetable consumption and its relation to markers of inflammation and oxidative stress in adolescents,\u201d <i>J Am Diet Assoc,<\/i> vol. 109, no. 3, pp. 414-21, Mar, 2009.<br \/>\n[6] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Y. Wang, F. Li, Z. Wang, T. Qiu, Y. Shen, and M. Wang, \u201cFruit and vegetable consumption and risk of lung cancer: a dose-response meta-analysis of prospective cohort studies,\u201d <i>Lung Cancer,<\/i> vol. 88, no. 2, pp. 124-30, May, 2015.<br \/>\n[7] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Q. J. Wu, L. Wu, L. Q. Zheng, X. Xu, C. Ji, and T. T. Gong, \u201cConsumption of fruit and vegetables reduces risk of pancreatic cancer: evidence from epidemiological studies,\u201d <i>Eur J Cancer Prev,<\/i> vol. 25, no. 3, pp. 196-205, May, 2016.<br \/>\n[8] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 F. Turati, M. Rossi, C. Pelucchi, F. Levi, and C. La Vecchia, \u201cFruit and vegetables and cancer risk: a review of southern European studies,\u201d <i>Br J Nutr,<\/i> vol. 113 Suppl 2, pp. S102-10, Apr, 2015.<br \/>\n[9] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. Jin, Z. Ouyang, and Z. Wang, \u201cAssociation of fruit and vegetables with the risk of nasopharyngeal cancer: evidence from a meta-analysis,\u201d <i>Sci Rep,<\/i> vol. 4, pp. 5229, Jul 10, 2014.<br \/>\n[10] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. E. Lee, S. Mannisto, D. Spiegelman, D. J. Hunter, L. Bernstein, P. A. van den Brandt, J. E. Buring, E. Cho, D. R. English, A. Flood, J. L. Freudenheim, G. G. Giles, E. Giovannucci, N. Hakansson, P. L. Horn-Ross, E. J. Jacobs, M. F. Leitzmann, J. R. Marshall, M. L. McCullough, A. B. Miller, T. E. Rohan, J. A. Ross, A. Schatzkin, L. J. Schouten, J. Virtamo, A. Wolk, S. M. Zhang, and S. A. Smith-Warner, \u201cIntakes of fruit, vegetables, and carotenoids and renal cell cancer risk: a pooled analysis of 13 prospective studies,\u201d <i>Cancer Epidemiol Biomarkers Prev,<\/i> vol. 18, no. 6, pp. 1730-9, Jun, 2009.<br \/>\n[11] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 U. Nothlings, M. B. Schulze, C. Weikert, H. Boeing, Y. T. van der Schouw, C. Bamia, V. Benetou, P. Lagiou, V. Krogh, J. W. Beulens, P. H. Peeters, J. Halkjaer, A. Tjonneland, R. Tumino, S. Panico, G. Masala, F. Clavel-Chapelon, B. de Lauzon, M. C. Boutron-Ruault, M. N. Vercambre, R. Kaaks, J. Linseisen, K. Overvad, L. Arriola, E. Ardanaz, C. A. Gonzalez, M. J. Tormo, S. Bingham, K. T. Khaw, T. J. Key, P. Vineis, E. Riboli, P. Ferrari, P. Boffetta, H. B. Bueno-de-Mesquita, A. D. van der, G. Berglund, E. Wirfalt, G. Hallmans, I. Johansson, E. Lund, and A. Trichopoulo, \u201cIntake of vegetables, legumes, and fruit, and risk for all-cause, cardiovascular, and cancer mortality in a European diabetic population,\u201d <i>J Nutr,<\/i> vol. 138, no. 4, pp. 775-81, Apr, 2008.<br \/>\n[12] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. E. Kelemen, J. R. Cerhan, U. Lim, S. Davis, W. Cozen, M. Schenk, J. Colt, P. Hartge, and M. H. Ward, \u201cVegetables, fruit, and antioxidant-related nutrients and risk of non-Hodgkin lymphoma: a National Cancer Institute-Surveillance, Epidemiology, and End Results population-based case-control study,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 83, no. 6, pp. 1401-10, Jun, 2006.<br \/>\n[13] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. Serafini, R. Bellocco, A. Wolk, and A. M. Ekstrom, \u201cTotal antioxidant potential of fruit and vegetables and risk of gastric cancer,\u201d <i>Gastroenterology,<\/i> vol. 123, no. 4, pp. 985-91, Oct, 2002.<br \/>\n[14] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 P. Terry, E. Giovannucci, K. B. Michels, L. Bergkvist, H. Hansen, L. Holmberg, and A. Wolk, \u201cFruit, vegetables, dietary fiber, and risk of colorectal cancer,\u201d <i>J Natl Cancer Inst,<\/i> vol. 93, no. 7, pp. 525-33, Apr 04, 2001.<br \/>\n[15] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 N. D. Freedman, Y. Park, A. F. Subar, A. R. Hollenbeck, M. F. Leitzmann, A. Schatzkin, and C. C. Abnet, \u201cFruit and vegetable intake and head and neck cancer risk in a large United States prospective cohort study,\u201d <i>Int J Cancer,<\/i> vol. 122, no. 10, pp. 2330-6, May 15, 2008.<br \/>\n[16] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. Hu, J. Huang, Y. Wang, D. Zhang, and Y. Qu, \u201cFruits and vegetables consumption and risk of stroke: a meta-analysis of prospective cohort studies,\u201d <i>Stroke,<\/i> vol. 45, no. 6, pp. 1613-9, Jun, 2014.<br \/>\n[17] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 H. Wersching, \u201cAn apple a day keeps stroke away? Consumption of white fruits and vegetables is associated with lower risk of stroke,\u201d <i>Stroke,<\/i> vol. 42, no. 11, pp. 3001-2, Nov, 2011.<br \/>\n[18] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K. J. Joshipura, A. Ascherio, J. E. Manson, M. J. Stampfer, E. B. Rimm, F. E. Speizer, C. H. Hennekens, D. Spiegelman, and W. C. Willett, \u201cFruit and vegetable intake in relation to risk of ischemic stroke,\u201d <i>JAMA,<\/i> vol. 282, no. 13, pp. 1233-9, Oct 06, 1999.<br \/>\n[19] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. C. Larsson, J. Virtamo, and A. Wolk, \u201cTotal and specific fruit and vegetable consumption and risk of stroke: a prospective study,\u201d <i>Atherosclerosis,<\/i> vol. 227, no. 1, pp. 147-52, Mar, 2013.<br \/>\n[20] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A. J. Cooper, S. J. Sharp, R. N. Luben, K. T. Khaw, N. J. Wareham, and N. G. Forouhi, \u201cThe association between a biomarker score for fruit and vegetable intake and incident type 2 diabetes: the EPIC-Norfolk study,\u201d <i>Eur J Clin Nutr,<\/i> vol. 69, no. 4, pp. 449-54, Apr, 2015.<br \/>\n[21] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 C. J. Kobylecki, S. Afzal, G. Davey Smith, and B. G. Nordestgaard, \u201cGenetically high plasma vitamin C, intake of fruit and vegetables, and risk of ischemic heart disease and all-cause mortality: a Mendelian randomization study,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 101, no. 6, pp. 1135-43, Jun, 2015.<br \/>\n[22] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 P. Buil-Cosiales, E. Toledo, J. Salas-Salvado, I. Zazpe, M. Farras, F. J. Basterra-Gortari, J. Diez-Espino, R. Estruch, D. Corella, E. Ros, A. Marti, E. Gomez-Gracia, M. Ortega-Calvo, F. Aros, M. Monino, L. Serra-Majem, X. Pinto, R. M. Lamuela-Raventos, N. Babio, J. I. Gonzalez, M. Fito, M. A. Martinez-Gonzalez, and P. investigators, \u201cAssociation between dietary fibre intake and fruit, vegetable or whole-grain consumption and the risk of CVD: results from the PREvencion con DIeta MEDiterranea (PREDIMED) trial,\u201d <i>Br J Nutr,<\/i> vol. 116, no. 3, pp. 534-46, Aug, 2016.<br \/>\n[23] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. B. Rimm, A. Ascherio, E. Giovannucci, D. Spiegelman, M. J. Stampfer, and W. C. Willett, \u201cVegetable, fruit, and cereal fiber intake and risk of coronary heart disease among men,\u201d <i>JAMA,<\/i> vol. 275, no. 6, pp. 447-51, Feb 14, 1996.<br \/>\n[24] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. A. Martinez-Gonzalez, E. Fernandez-Jarne, M. Serrano-Martinez, A. Marti, J. A. Martinez, and J. M. Martin-Moreno, \u201cMediterranean diet and reduction in the risk of a first acute myocardial infarction: an operational healthy dietary score,\u201d <i>Eur J Nutr,<\/i> vol. 41, no. 4, pp. 153-60, Aug, 2002.<br \/>\n[25] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. Golzarand, Z. Bahadoran, P. Mirmiran, A. Zadeh-Vakili, and F. Azizi, \u201cConsumption of nitrate-containing vegetables is inversely associated with hypertension in adults: a prospective investigation from the Tehran Lipid and Glucose Study,\u201d <i>J Nephrol,<\/i> vol. 29, no. 3, pp. 377-84, Jun, 2016.<br \/>\n[26] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. C. Morris, \u201cNutrition and risk of dementia: overview and methodological issues,\u201d <i>Ann N Y Acad Sci,<\/i> vol. 1367, no. 1, pp. 31-7, Mar, 2016.<br \/>\n[27] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. Mosconi, and P. F. McHugh, \u201cLet Food Be Thy Medicine: Diet, Nutrition, and Biomarkers&#8216; Risk of Alzheimer&#8217;s Disease,\u201d <i>Curr Nutr Rep,<\/i> vol. 4, no. 2, pp. 126-135, Jun 01, 2015.<br \/>\n[28] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. M. Essa, R. K. Vijayan, G. Castellano-Gonzalez, M. A. Memon, N. Braidy, and G. J. Guillemin, \u201cNeuroprotective effect of natural products against Alzheimer&#8217;s disease,\u201d <i>Neurochem Res,<\/i> vol. 37, no. 9, pp. 1829-42, Sep, 2012.<br \/>\n[29] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. K. Lahiri, \u201cWhere the actions of environment (nutrition), gene and protein meet: beneficial role of fruit and vegetable juices in potentially delaying the onset of Alzheimer&#8217;s disease,\u201d <i>J Alzheimers Dis,<\/i> vol. 10, no. 4, pp. 359-61; discussion 363-4, Dec, 2006.<br \/>\n[30] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. D. Sorensen, R. S. Hsi, T. Chi, N. Shara, J. Wactawski-Wende, A. J. Kahn, H. Wang, L. Hou, M. L. Stoller, and G. Women&#8217;s Health Initiative Writing, \u201cDietary intake of fiber, fruit and vegetables decreases the risk of incident kidney stones in women: a Women&#8217;s Health Initiative report,\u201d <i>J Urol,<\/i> vol. 192, no. 6, pp. 1694-9, Dec, 2014.<br \/>\n[31] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A. L. Coleman, K. L. Stone, G. Kodjebacheva, F. Yu, K. L. Pedula, K. E. Ensrud, J. A. Cauley, M. C. Hochberg, F. Topouzis, F. Badala, C. M. Mangione, and G. 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Trenga, \u201cDiet and obstructive lung diseases,\u201d <i>Epidemiol Rev,<\/i> vol. 23, no. 2, pp. 268-87, 2001.<br \/>\n[35] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. H. Kang, A. Ascherio, and F. Grodstein, \u201cFruit and vegetable consumption and cognitive decline in aging women,\u201d <i>Ann Neurol,<\/i> vol. 57, no. 5, pp. 713-20, May, 2005.<br \/>\n[36] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. A. New, \u201cIntake of fruit and vegetables: implications for bone health,\u201d <i>Proc Nutr Soc,<\/i> vol. 62, no. 4, pp. 889-99, Nov, 2003.<br \/>\n[37] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. B. Wang, J. P. Pierce, G. X. Ayala, L. A. Cadmus-Bertram, S. W. Flatt, H. Madanat, V. A. Newman, J. F. Nichols, and L. 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Tanigawa, \u201cAssociations of serum beta-carotene and retinol concentrations with insulin resistance: the Toon Health Study,\u201d <i>Nutrition,<\/i> vol. 31, no. 7-8, pp. 975-80, Jul-Aug, 2015.<br \/>\n[43] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. A. Canas, L. Damaso, A. Altomare, K. Killen, J. Hossain, and P. B. Balagopal, \u201cInsulin resistance and adiposity in relation to serum beta-carotene levels,\u201d <i>J Pediatr,<\/i> vol. 161, no. 1, pp. 58-64 e1-2, Jul, 2012.<br \/>\n[44] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. Bhaskaran, N. Santanam, M. Penumetcha, and S. Parthasarathy, \u201cInhibition of atherosclerosis in low-density lipoprotein receptor-negative mice by sesame oil,\u201d <i>J Med Food,<\/i> vol. 9, no. 4, pp. 487-90, Winter, 2006.<br \/>\n[45] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A. Narayanankutty, R. K. Mukesh, S. K. Ayoob, S. K. Ramavarma, I. M. Suseela, J. J. Manalil, B. T. Kuzhivelil, and A. C. 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Barberger-Gateau, \u201cOlive oil consumption, plasma oleic acid, and stroke incidence: the Three-City Study,\u201d <i>Neurology,<\/i> vol. 77, no. 5, pp. 418-25, Aug 02, 2011.<br \/>\n[49] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. Venturini, A. N. Simao, M. R. Urbano, and I. Dichi, \u201cEffects of extra virgin olive oil and fish oil on lipid profile and oxidative stress in patients with metabolic syndrome,\u201d <i>Nutrition,<\/i> vol. 31, no. 6, pp. 834-40, Jun, 2015.<br \/>\n[50] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. U. Thompson, J. M. Chen, T. Li, K. Strasser-Weippl, and P. E. Goss, \u201cDietary flaxseed alters tumor biological markers in postmenopausal breast cancer,\u201d <i>Clin Cancer Res,<\/i> vol. 11, no. 10, pp. 3828-35, May 15, 2005.<br \/>\n[51] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. G. West, A. L. Krick, L. C. Klein, G. Zhao, T. F. Wojtowicz, M. McGuiness, D. M. Bagshaw, P. Wagner, R. M. Ceballos, B. J. Holub, and P. M. Kris-Etherton, \u201cEffects of diets high in walnuts and flax oil on hemodynamic responses to stress and vascular endothelial function,\u201d <i>J Am Coll Nutr,<\/i> vol. 29, no. 6, pp. 595-603, Dec, 2010.<br \/>\n[52] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. G. Choi, G. Park, H. G. Kim, D. S. Oh, H. Kim, and M. S. Oh, \u201cIn Vitro and in Vivo Neuroprotective Effects of Walnut (Juglandis Semen) in Models of Parkinson&#8217;s Disease,\u201d <i>Int J Mol Sci,<\/i> vol. 17, no. 1, Jan 15, 2016.<br \/>\n[53] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A. D. Soriano-Hernandez, D. G. Madrigal-Perez, H. R. Galvan-Salazar, A. Arreola-Cruz, L. Briseno-Gomez, J. Guzman-Esquivel, O. Dobrovinskaya, A. Lara-Esqueda, I. P. Rodriguez-Sanchez, L. M. Baltazar-Rodriguez, F. Espinoza-Gomez, M. L. Martinez-Fierro, L. de-Leon-Zaragoza, B. A. Olmedo-Buenrostro, and I. Delgado-Enciso, \u201cThe protective effect of peanut, walnut, and almond consumption on the development of breast cancer,\u201d <i>Gynecol Obstet Invest,<\/i> vol. 80, no. 2, pp. 89-92, 2015.<br \/>\n[54] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. S. Ludwig, K. E. Peterson, and S. L. Gortmaker, \u201cRelation between consumption of sugar-sweetened drinks and childhood obesity: a prospective, observational analysis,\u201d <i>Lancet,<\/i> vol. 357, no. 9255, pp. 505-8, Feb 17, 2001.<br \/>\n[55] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 P. A. Spadaro, H. L. Naug, D. U. T. EF, D. Donner, and N. J. Colson, \u201cA refined high carbohydrate diet is associated with changes in the serotonin pathway and visceral obesity,\u201d <i>Genet Res (Camb),<\/i> vol. 97, pp. e23, Dec 28, 2015.<br \/>\n[56] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 W. S. Yancy, Jr., M. K. Olsen, J. R. Guyton, R. P. Bakst, and E. C. Westman, \u201cA low-carbohydrate, ketogenic diet versus a low-fat diet to treat obesity and hyperlipidemia: a randomized, controlled trial,\u201d <i>Ann Intern Med,<\/i> vol. 140, no. 10, pp. 769-77, May 18, 2004.<br \/>\n[57] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Z. Li, R. Song, C. Nguyen, A. Zerlin, H. Karp, K. Naowamondhol, G. Thames, K. Gao, L. Li, C. H. Tseng, S. M. Henning, and D. Heber, \u201cPistachio nuts reduce triglycerides and body weight by comparison to refined carbohydrate snack in obese subjects on a 12-week weight loss program,\u201d <i>J Am Coll Nutr,<\/i> vol. 29, no. 3, pp. 198-203, Jun, 2010.<br \/>\n[58] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 B. A. Gower, and A. M. Goss, \u201cA lower-carbohydrate, higher-fat diet reduces abdominal and intermuscular fat and increases insulin sensitivity in adults at risk of type 2 diabetes,\u201d <i>J Nutr,<\/i> vol. 145, no. 1, pp. 177S-83S, Jan, 2015.<br \/>\n[59] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. D. Whigham, A. C. Watras, and D. A. Schoeller, \u201cEfficacy of conjugated linoleic acid for reducing fat mass: a meta-analysis in humans,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 85, no. 5, pp. 1203-11, May, 2007.<br \/>\n[60] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. Liu, W. C. Willett, M. J. Stampfer, F. B. Hu, M. Franz, L. Sampson, C. H. Hennekens, and J. E. Manson, \u201cA prospective study of dietary glycemic load, carbohydrate intake, and risk of coronary heart disease in US women,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 71, no. 6, pp. 1455-61, Jun, 2000.<br \/>\n[61] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. C. Westman, W. S. Yancy, Jr., M. K. Olsen, T. Dudley, and J. R. Guyton, \u201cEffect of a low-carbohydrate, ketogenic diet program compared to a low-fat diet on fasting lipoprotein subclasses,\u201d <i>Int J Cardiol,<\/i> vol. 110, no. 2, pp. 212-6, Jun 16, 2006.<br \/>\n[62] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 X. Liu, S. Cao, and X. Zhang, \u201cModulation of Gut Microbiota-Brain Axis by Probiotics, Prebiotics, and Diet,\u201d <i>J Agric Food Chem,<\/i> vol. 63, no. 36, pp. 7885-95, Sep 16, 2015.<br \/>\n[63] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 T. C. Fung, C. A. Olson, and E. Y. Hsiao, \u201cInteractions between the microbiota, immune and nervous systems in health and disease,\u201d <i>Nat Neurosci,<\/i> vol. 20, no. 2, pp. 145-155, Feb, 2017.<br \/>\n[64] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. R. Kelly, Y. Borre, O. B. C, E. Patterson, S. El Aidy, J. Deane, P. J. Kennedy, S. Beers, K. Scott, G. Moloney, A. E. Hoban, L. Scott, P. Fitzgerald, P. Ross, C. Stanton, G. Clarke, J. F. Cryan, and T. G. Dinan, \u201cTransferring the blues: Depression-associated gut microbiota induces neurobehavioural changes in the rat,\u201d <i>J Psychiatr Res,<\/i> vol. 82, pp. 109-18, Nov, 2016.<br \/>\n[65] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. Aizawa, H. Tsuji, T. Asahara, T. Takahashi, T. Teraishi, S. Yoshida, M. Ota, N. Koga, K. Hattori, and H. Kunugi, \u201cPossible association of Bifidobacterium and Lactobacillus in the gut microbiota of patients with major depressive disorder,\u201d <i>J Affect Disord,<\/i> vol. 202, pp. 254-7, Sep 15, 2016.<br \/>\n[66] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. L. Wong, A. Inserra, M. D. Lewis, C. A. Mastronardi, L. Leong, J. Choo, S. Kentish, P. Xie, M. Morrison, S. L. Wesselingh, G. B. Rogers, and J. Licinio, \u201cInflammasome signaling affects anxiety- and depressive-like behavior and gut microbiome composition,\u201d <i>Mol Psychiatry,<\/i> vol. 21, no. 6, pp. 797-805, Jun, 2016.<br \/>\n[67] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. Y. Hsiao, S. W. McBride, S. Hsien, G. Sharon, E. R. Hyde, T. McCue, J. A. Codelli, J. Chow, S. E. Reisman, J. F. Petrosino, P. H. Patterson, and S. K. Mazmanian, \u201cMicrobiota modulate behavioral and physiological abnormalities associated with neurodevelopmental disorders,\u201d <i>Cell,<\/i> vol. 155, no. 7, pp. 1451-63, Dec 19, 2013.<br \/>\n[68] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. A. Buffington, G. V. Di Prisco, T. A. Auchtung, N. J. Ajami, J. F. Petrosino, and M. Costa-Mattioli, \u201cMicrobial Reconstitution Reverses Maternal Diet-Induced Social and Synaptic Deficits in Offspring,\u201d <i>Cell,<\/i> vol. 165, no. 7, pp. 1762-75, Jun 16, 2016.<br \/>\n[69] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 W. Li, S. E. Dowd, B. Scurlock, V. Acosta-Martinez, and M. Lyte, \u201cMemory and learning behavior in mice is temporally associated with diet-induced alterations in gut bacteria,\u201d <i>Physiol Behav,<\/i> vol. 96, no. 4-5, pp. 557-67, Mar 23, 2009.<br \/>\n[70] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 F. Pistollato, S. Sumalla Cano, I. Elio, M. Masias Vergara, F. Giampieri, and M. Battino, \u201cRole of gut microbiota and nutrients in amyloid formation and pathogenesis of Alzheimer disease,\u201d <i>Nutr Rev,<\/i> vol. 74, no. 10, pp. 624-34, Oct, 2016.<br \/>\n[71] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. Rao, and M. D. Gershon, \u201cThe bowel and beyond: the enteric nervous system in neurological disorders,\u201d <i>Nat Rev Gastroenterol Hepatol,<\/i> vol. 13, no. 9, pp. 517-28, Sep, 2016.<br \/>\n[72] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 C. A. Kohler, M. Maes, A. Slyepchenko, M. Berk, M. Solmi, K. L. Lanctot, and A. F. Carvalho, \u201cThe Gut-Brain Axis, Including the Microbiome, Leaky Gut and Bacterial Translocation: Mechanisms and Pathophysiological Role in Alzheimer&#8217;s Disease,\u201d <i>Curr Pharm Des,<\/i> vol. 22, no. 40, pp. 6152-6166, 2016.<br \/>\n[73] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G. Anderson, M. Seo, M. Berk, A. F. Carvalho, and M. Maes, \u201cGut Permeability and Microbiota in Parkinson&#8217;s Disease: Role of Depression, Tryptophan Catabolites, Oxidative and Nitrosative Stress and Melatonergic Pathways,\u201d <i>Curr Pharm Des,<\/i> vol. 22, no. 40, pp. 6142-6151, 2016.<br \/>\n[74] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. V. Vlainic, J. Suran, T. Vlainic, and A. L. Vukorep, \u201cProbiotics as an Adjuvant Therapy in Major Depressive Disorder,\u201d <i>Curr Neuropharmacol,<\/i> vol. 14, no. 8, pp. 952-958, 2016.<br \/>\n[75] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. T. Abdel Aziz, M. F. El-Asmar, A. M. Rezq, S. M. Mahfouz, M. A. Wassef, H. H. Fouad, H. H. Ahmed, and F. M. Taha, \u201cThe effect of a novel curcumin derivative on pancreatic islet regeneration in experimental type-1 diabetes in rats (long term study),\u201d <i>Diabetol Metab Syndr,<\/i> vol. 5, no. 1, pp. 75, Nov 26, 2013.<br \/>\n[76] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 C. N. Castro, A. E. Barcala Tabarrozzi, J. Winnewisser, M. L. Gimeno, M. Antunica Noguerol, A. C. Liberman, D. A. Paz, R. A. Dewey, and M. J. Perone, \u201cCurcumin ameliorates autoimmune diabetes. Evidence in accelerated murine models of type 1 diabetes,\u201d <i>Clin Exp Immunol,<\/i> vol. 177, no. 1, pp. 149-60, Jul, 2014.<br \/>\n[77] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. Fong, A. Yeh, R. Naftalovich, T. H. Choi, and M. M. Chan, \u201cCurcumin inhibits the side population (SP) phenotype of the rat C6 glioma cell line: towards targeting of cancer stem cells with phytochemicals,\u201d <i>Cancer Lett,<\/i> vol. 293, no. 1, pp. 65-72, Jul 01, 2010.<br \/>\n[78] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K. Piwocka, A. Bielak-Mijewska, and E. Sikora, \u201cCurcumin induces caspase-3-independent apoptosis in human multidrug-resistant cells,\u201d <i>Ann N Y Acad Sci,<\/i> vol. 973, pp. 250-4, Nov, 2002.<br \/>\n[79] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G. P. Lim, T. Chu, F. Yang, W. Beech, S. A. Frautschy, and G. M. Cole, \u201cThe curry spice curcumin reduces oxidative damage and amyloid pathology in an Alzheimer transgenic mouse,\u201d <i>J Neurosci,<\/i> vol. 21, no. 21, pp. 8370-7, Nov 01, 2001.<br \/>\n[80] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. D. Shytle, P. C. Bickford, K. Rezai-zadeh, L. Hou, J. Zeng, J. Tan, P. R. Sanberg, C. D. Sanberg, B. Roschek, Jr., R. C. Fink, and R. S. Alberte, \u201cOptimized turmeric extracts have potent anti-amyloidogenic effects,\u201d <i>Curr Alzheimer Res,<\/i> vol. 6, no. 6, pp. 564-71, Dec, 2009.<br \/>\n[81] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. M. Schulte, N. M. Avena, and A. N. Gearhardt, \u201cWhich foods may be addictive? The roles of processing, fat content, and glycemic load,\u201d <i>PLoS One,<\/i> vol. 10, no. 2, pp. e0117959, 2015.<br \/>\n[82] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 A. Odermatt, \u201cThe Western-style diet: a major risk factor for impaired kidney function and chronic kidney disease,\u201d <i>Am J Physiol Renal Physiol,<\/i> vol. 301, no. 5, pp. F919-31, Nov, 2011.<br \/>\n[83] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. C. Oliveira, Z. Menezes-Garcia, M. C. Henriques, F. M. Soriani, V. Pinho, A. M. Faria, A. F. Santiago, D. C. Cara, D. G. Souza, M. M. Teixeira, and A. V. Ferreira, \u201cAcute and sustained inflammation and metabolic dysfunction induced by high refined carbohydrate-containing diet in mice,\u201d <i>Obesity (Silver Spring),<\/i> vol. 21, no. 9, pp. E396-406, Sep, 2013.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine gesunde Ern\u00e4hrung ist die Grundlage unserer Gesundheit. Mit der stetigen Zunahme der &#8222;Zivilisationskrankheiten&#8220; k\u00f6nnten wir uns fragen warum das geschieht. 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