{"id":233,"date":"2017-05-03T17:58:02","date_gmt":"2017-05-03T17:58:02","guid":{"rendered":"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/?p=233"},"modified":"2017-06-04T19:27:10","modified_gmt":"2017-06-04T19:27:10","slug":"warum-das-aufgeben-von-zucker-eine-der-besten-gesundheitlichen-entscheidungen-ist-die-sie-jemals-machen-konnen-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/2017\/05\/03\/warum-das-aufgeben-von-zucker-eine-der-besten-gesundheitlichen-entscheidungen-ist-die-sie-jemals-machen-konnen-teil-2\/","title":{"rendered":"Warum das Aufgeben von Zucker eine der besten gesundheitlichen Entscheidungen ist, die Sie jemals machen k\u00f6nnen \u2013 Teil 2"},"content":{"rendered":"<p>Dies ist der zweite Teil unseres Artikels \u00fcber Zucker. Teil 1 haben wir letzte Woche ver\u00f6ffentlicht, falls Sie ihn noch nicht gelesen haben, klicken Sie bitte <a href=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/2017\/04\/21\/warum-das-aufgeben-von-zucker-eine-der-besten-gesundheitlichen-entscheidungen-ist-die-sie-jemals-machen-konnen-teil-1\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-224 aligncenter\" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13.png\" alt=\"\" width=\"836\" height=\"627\" srcset=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13.png 1131w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-300x225.png 300w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-768x576.png 768w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-1024x768.png 1024w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-400x300.png 400w\" sizes=\"(max-width: 836px) 100vw, 836px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>\u00a0<strong>Chronische Krankheiten und Zuckerverbrauch<\/strong><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, dass der Zuckerverbrauch niemals \u00fcber 25 g \/ Tag liegt und idealerweise unter 11 g liegen sollte. Allerdings wird gesch\u00e4tzt, dass in den USA und in Europa durchschnittlich 126,4 g \/ Tag und pro Person konsumiert wird. In Deutschland zum Beispiel, liegt der durchschnittliche pro Kopf Verbrauch bei 102 g \/ Tag\u00a0 und in England bei 93 g \/ Tag \/ Person [1]. Dies ist zu einem grossen gesundheitlichen Risiko geworden, da dieser hohe Verbrauch an Zucker tats\u00e4chlich zu vielen chronischen Krankheiten f\u00fchrt [2], wie Fettleibigkeit, Typ 2 Diabetes, dem metabolischen Syndrom, Bluthochdruck, Gicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und niedrigere kognitive Funktion, Depression und Stimmungsst\u00f6rungen, nicht alkoholische Fettlebererkrankungen, Krebs, Nierenerkrankungen und Karies, um nur einige zu nennen.<\/p>\n<p>Es gibt wirklich Hunderte oder sogar Tausende von Studien, die die nachteiligen Effekte von zugesetztem Zucker (raffinierte Fructose und Saccharose) zeigen. In den folgenden Abschnitten werden wir uns ein paar dieser Studien anschauen, um Ihnen die Beziehung zwischen Zucker und einigen chronischen Erkrankungen zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<div class=\"yj6qo ajU\">\n<div id=\":29i\" class=\"ajR\" tabindex=\"0\" data-tooltip=\"Show trimmed content\"><img decoding=\"async\" class=\"ajT\" src=\"https:\/\/ssl.gstatic.com\/ui\/v1\/icons\/mail\/images\/cleardot.gif\" \/><\/div>\n<\/div>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong>Fettleibigkeit \/ \u00dcbergewicht<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jeder weiss, dass es eine riesige Adipositas-Epidemie (Fettleibigkeit) in der Welt gibt. Nach Angaben der WHO waren im Jahr 2014 ungef\u00e4hr 39% der erwachsenen Bev\u00f6lkerung der Welt (\u00fcber 18 Jahre alt) \u00fcbergewichtig und 13% waren fettleibig [3]. Interessanterweise sagt die WHO:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Der gr\u00f6sste Teil der Weltbev\u00f6lkerung lebt in L\u00e4ndern, in denen \u00dcbergewicht und Fettleibigkeit mehr Menschen t\u00f6tet als Untergewicht.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Nachdem so viele wissenschaftliche Studien \u00fcber das Thema Zucker und Fettleibigkeit durchgef\u00fchrt worden sind ist es jetzt weithin anerkannt, dass der Zuckerkonsum einer der Hauptursachen f\u00fcr die Adipositas-Epidemie ist, die wir heute sehen.<\/p>\n<p>Sie denken, das ist nur bei Erwachsenen der Fall? Nein, leider sehen wir auch eine Adipositas-Epidemie bei Kindern und Kleinkindern, sogar schon bei 6 Monate alten Babys [4]. Warum werden 6 Monate alte Babys schon fettleibig ?! Nun, es k\u00f6nnte einige Gr\u00fcnde geben, unter anderem die Epigenetik, was bedeutet, dass das, was die Eltern vor der Empf\u00e4ngnis gegessen haben oder was die Mutter w\u00e4hrend der Schwangerschaft ass, die Genetik der Kinder beeinflusst. Aber auch was unsere Kinder zu essen bekommen, hat nat\u00fcrlich einen Einfluss. Schauen Sie sich einmal die Zutatenliste von Milch- oder Breipulvern Ihres Babys an &#8230; sehen Sie eine Zutat (oder mehrere), die in &#8222;ose&#8220; (wie Saccharose, Fructose, Dextrose, etc.) endet oder ist ein Sirup aufgef\u00fchrt?<\/p>\n<p>In einer prospektiven Studie \u00fcber alkoholfreie Getr\u00e4nke und Fettleibigkeit bei Kindern, ver\u00f6ffentlicht in der Fachzeitschrift Lancet, wurden Kinder \u00fcber 19 Monate begleitet und untersucht. Jedes zus\u00e4tzliche mit Zucker ges\u00fcsste Getr\u00e4nk erh\u00f6hte den Body Mass Index (BMI) und das Risiko f\u00fcr Fettleibigkeit um 60% [5] Die Autoren folgerten:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Der Konsum von mit Zucker ges\u00fcssten Getr\u00e4nken ist mit Fettleibigkeit bei Kindern verbunden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>In einer Meta-Analyse, die 88 Studien umfasste, wurde festgestellt, dass das Trinken von Limonade das K\u00f6rpergewicht erh\u00f6ht, sowie das Risiko f\u00fcr Diabetes steigert [6]. Man stellte auch fest, dass Studien, die von der Lebensmittelindustrie finanziert wurden, kleinere Effekte zeigten als unabh\u00e4ngige Studien [6] (\u00fcberrascht?).<\/p>\n<p>In einer weiteren interessanten Studie f\u00fchrte nur die einfache Handlung, die Limonade-Automaten aus einer Schule f\u00fcr ein Jahr zu entfernen, zu einer Abnahme der Fettleibigkeit bei den Kindern. Auf der anderen Seite, in den Kontrollschulen, wo die Automaten weiterhin zur Verf\u00fcgung standen, erh\u00f6hte sich das Vorkommen der Fettleibigkeit [7].<br \/>\nVor kurzem wurde aufgedeckt, dass ein Limonade Hersteller Studien sponserte und durchf\u00fchren liess, um den Mangel an Bewegung als Ursache f\u00fcr die Fettleibigkeit darzustellen [58, 59]. Nat\u00fcrlich ist gen\u00fcgend Bewegung ein sehr wichtiger Teil eines gesunden Lebensstils und Sie sollten es auf jeden Fall tun. Aber wenn es Ihr Ziel ist nur durch Sport Gewicht zu verlieren und Sie dabei Ihre Ern\u00e4hrung nicht ber\u00fccksichtigen, so ist es viel schwieriger, das Wunschgewicht zu erreichen und zu halten.<\/p>\n<p>Ich glaube, dass es einer der schnellsten und ges\u00fcndesten Wege ist um sein Gewicht zu reduzieren, einfach auf Zucker zu verzichten. Ich m\u00f6chte Sie mit einem Vorschlag <strong>herausfordern<\/strong>: Versuchen Sie, f\u00fcr 2 Monate keinen raffinierten Zucker zu essen und lassen Sie mich wissen, wie viel Gewicht Sie verloren haben! Aber seien Sie vorsichtig: kein raffinierter Zucker ist erlaubt, was bedeutet, dass Sie beginnen m\u00fcssen, die Zutatenliste jedes einzelnen Produktes zu lesen, dass Sie kaufen, denn wie ich in Teil 1 sagte, ist Zucker in vielen Dingen, die Sie in einem Supermarkt kaufen. Vielleicht m\u00fcssen Sie auch anfangen \u00f6fter selbst zu kochen, um fertige Mahlzeiten zu vermeiden, weil diese meist schon Zucker enthalten. Aber Sie werden sehen, dass es sich sehr lohnt. Es gibt keine Notwendigkeit f\u00fcr verr\u00fcckte Di\u00e4ten!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong> Typ 2 Diabetes<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Typ 2 Diabetes ist eine lebensstilbedingte Krankheit und daher ist sie in der grossen Mehrheit der F\u00e4lle vermeidbar. Obwohl manchmal auch die Genetik eine Rolle spielt, ist die rasche Zunahme von Typ 2 Diabetes vor allem auf die Ern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren. Zucker ist der Hauptschuldige dieser Krankheit, wie es sich in vielen Studien herausstellt, zum Beispiel [8-10].<\/p>\n<p>Leider sind die Typ-2-Diabetes-F\u00e4lle weltweit am steigen. Es ist wirklich eine ernst zu nehmende Erkrankung, die zu Komplikationen wie Blindheit, Gangr\u00e4n, Amputationen, ect. .. f\u00fchren kann. Und denken Sie, diese Krankheit betrifft nur alte Menschen? Ungl\u00fccklicherweise nicht, immer \u00f6fter sind auch schon kleine Kinder betroffen, was uns wirklich motivieren sollte, etwas dagegen zu unternehmen!<\/p>\n<p>Aber es gibt auch gute Neuigkeiten! Typ 2 Diabetes ist nicht nur vermeidbar, sondern kann sogar geheilt werden!! Ja, Sie haben richtig geh\u00f6rt, es gibt ziemlich solide wissenschaftliche Beweise daf\u00fcr, dass Typ-2-Diabetes durch di\u00e4tetische Ver\u00e4nderungen reversibel ist (z. B. schauen Sie sich diese Studien an [11-16]). Dies hat tats\u00e4chlich weltweit Schlagzeilen in den Nachrichten gemacht, zum Beispiel in CNN (Artikel mit dem Titel &#8222;Reversing diabetes is possible\u201c) [17].<\/p>\n<p>Ich werde einen ganzen Beitrag zu diesen Studien und wie es m\u00f6glich ist, Typ 2 Diabetes durch di\u00e4tetische Ver\u00e4nderungen zu Beeinflussen, ver\u00f6ffentlichen. Es wird eines der n\u00e4chsten Themen sein, also bleiben Sie dran, da dies lebensver\u00e4ndernde Informationen f\u00fcr Sie oder f\u00fcr einige Ihrer Familienmitglieder sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Bis dahin gibt es etwas, was Sie tun k\u00f6nnen, wenn Sie Diabetes haben: bitte verzichten Sie auf raffinierten Zucker &#8211; f\u00fcr immer!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong>Alzheimer-Krankheit und niedrigere kognitive Funktion<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wussten Sie, dass die Alzheimer-Krankheit viele Gemeinsamkeiten mit Diabetes teilt? Einige Wissenschaftler haben sogar angefangen, es &#8222;Typ 3 Diabetes&#8220; [18, 19] zu nennen. Es ist nun bekannt, dass bei der Alzheimer-Krankheit der Gehirn-Glukosestoffwechsel und die Insulinsignalisierung ver\u00e4ndert wird &#8211; dies ist ein pathophysiologisches Merkmal dieser Erkrankung, und diese Ver\u00e4nderung kann auch ein wichtiger Faktor f\u00fcr die Pathogenese (der Entstehung und Entwicklung einer Krankheit) von Alzheimer sein [19, 20]. Wie andere Zellen im K\u00f6rper scheint es, dass auch\u00a0 Neuronen insulinresistent werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine Studie, die in der renommierten Zeitschrift Neurology ver\u00f6ffentlicht wurde, zeigte, dass Menschen mit Diabetes ein erh\u00f6htes Risiko haben, Demenz und Alzheimer-Krankheit zu entwickeln [21]. In einer anderen Studie, die in der gleichen Zeitschrift ver\u00f6ffentlicht wurde, zeigten die Forscher, dass selbst wenn Sie keinen Diabetes haben, chronisch hohe Glukosespiegel mit einer geringeren Ged\u00e4chtnisleistung verbunden sind, m\u00f6glicherweise aufgrund eines reduzierten Hippocampalvolumens (der Gehirnstruktur, die f\u00fcr Lernen und Kognition verantwortlich ist) [22]. Dies bedeutet, dass Ihre Zuckeraufnahme Auswirkungen auf die Gesundheit Ihres Gehirns und Ihre kognitiven F\u00e4higkeiten haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Andere Studien haben diese Erkenntnisse best\u00e4tigt. Zum Beispiel, in dieser aktuellen Studie [23], ver\u00f6ffentlicht letzten Monat, untersuchte man die Assoziation zwischen dem Konsum von zuckerhaltigen Getr\u00e4nken und Markern der Alzheimer-Krankheit bei 4276 Personen. Man fand heraus, dass eine Aufnahme von zuckerhaltigen Getr\u00e4nken mit einem niedrigeren Gesamtgehirnvolumen und einem schlechteren Ged\u00e4chtnis einherging, was zu dem Schluss f\u00fchrt, dass diese Getr\u00e4nke tats\u00e4chlich mit Markern der Alzheimer-Krankheit assoziiert sind [23].<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kann es auch noch andere Ursachen f\u00fcr Alzheimer geben. In einem der kommenden Artikel werden wir ausf\u00fchrlicher \u00fcber die m\u00f6glichen Ursachen berichten und dar\u00fcber, was Sie tun k\u00f6nnen, um eine Demenz zu verhindern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong>Metabolisches Syndrom<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Patient der mit metabolischem Syndrom diagnostiziert wird, hat 3 der folgenden Symptome: hohes K\u00f6rperfett um die Taille, Bluthochdruck, hohe N\u00fcchtern-Blutzucker-Werte, niedrige HDL-Cholesterin Spiegel, hohe Triglycerid Werte. Es wurde vorher angenommen, dass diese Erkrankungen unabh\u00e4ngig voneinander vorkommen. Nun ist aber bekannt, dass sie eine gemeinsame Ursache haben. Erraten Sie, was? Ja, Zucker: Zu viel Zucker f\u00fchrt zu Insulinresistenz und hohen zirkulierenden Insulinmengen, was f\u00fcr diese Symptome verantwortlich ist. Es gibt in der Tat viele Studien, die zeigen, dass eine chronische Fructose-Exposition allein das metabolische Syndrom f\u00f6rdert (z. B. [2, 24, 25]).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong> Bluthochdruck und Gicht<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Was hat Hypertonie (Bluthochdruck) mit Gicht zu tun? Harns\u00e4ure. Es ist bekannt, dass Purine, die in tierischen Produkten gefunden werden, zu Harns\u00e4ure abgebaut werden. Aber wussten Sie, dass Harns\u00e4ure auch ein Abfallprodukt des Stoffwechsels von Fructose ist? Hohe Harns\u00e4ure-Werte k\u00f6nnen zu Gicht und Hypertonie f\u00fchren, weil sie das Enzym blockieren, welches Stickoxid in unseren Blutgef\u00e4ssen produzieren kann (es handelt sich um die endotheliale Stickoxid-Synthease), wodurch unser endogener Blutdruck gesenkt werden k\u00f6nnte. Also, wenn wir dieses Enzym nicht herstellen k\u00f6nnen, steigt der Blutdruck. Tats\u00e4chlich hat sich gezeigt, dass der Fructoseverbrauch stark mit hohem Harns\u00e4urespiegel und Bluthochdruck verbunden ist [26] und mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr Gicht [27] einhergeht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong>Herzkrankheit und Schlaganfall<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie ich in Teil 1 geschrieben habe, ist es jetzt weithin anerkannt, auch von der American Heart Association, dass ein hoher Zuckerverbrauch das Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen erh\u00f6ht [28, 29].<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist der Zuckerkonsum auch mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr Schlaganfall verbunden. In einer Studie wurde das Schlaganfall-Risiko untersucht. Eine Gruppe konsumierte ein mit Zucker ges\u00fcsstes Getr\u00e4nk pro Tag oder eine kalorienarme Limonade (mit S\u00fc\u00dfstoffen), die andere Gruppe nahm keine s\u00fcssen Getr\u00e4nke zu sich. Man fand heraus, dass sowohl mit Zucker ges\u00fcsste, als auch kalorienarme Limonaden mit einem deutlich h\u00f6heren Schlaganfall-Risiko einhergehen [30].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong>Nichtalkoholische Fettlebererkrankung<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nichtalkoholische Fettlebererkrankung ist heute die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr chronische Lebererkrankungen in der entwickelten Welt [31]. Es wird durch eine Anh\u00e4ufung von Fett in der Leber verursacht. Die Nichtalkoholische Fettlebererkrankung nimmt in einer alarmierenden Rate zu und ist eine sehr ernste Erkrankung, die im Laufe der Zeit fortschreiten und das Risiko von Leberzirrhose und Leberkrebs erh\u00f6hen kann [32, 33].<\/p>\n<p>Also, warum sehen wir so viele Menschen mit ver\u00e4nderten Leberwerten ?! K\u00f6nnte es der Zucker sein? Es ist bekannt, dass Fructose die Triglyceride und die Lipogenese (die Synthese neuer Fetts\u00e4uren aus Nicht-Lipid-Quellen) in der Leber bei normalen Erwachsenen erh\u00f6ht [34, 35]. Deshalb ist f\u00fcr unseren K\u00f6rper ein hoher Zuckerkonsum eigentlich eine fettreiche Di\u00e4t! In dieser Studie [35] wurde festgestellt, dass nach nur 6 Tagen einer hohen Fructose Zufuhr, die Lipogenese 6-fach erh\u00f6ht war und die Triglyceride sich verdoppelt hatten [35]! Es besteht keine Notwendigkeit den Fruktoseverbrauch f\u00fcr mehrere Tage zu erh\u00f6hen, um Ihre Triglyceride zu steigern: Eine einzelne Aufnahme von Fructose hebt bereits Ihre Triglyceridwerte an [36].<\/p>\n<p>Auch gibt es wissenschaftliche Beweise daf\u00fcr, dass Fast-Food-Di\u00e4ten das Leberenzym Alanin-Aminotransferase und Triglyceride (in weniger als 1 Monat!) [37] und das Risiko von Nichtalkoholischer Fettlebererkrankung erh\u00f6hen [38]. Und was hat Fast Food Di\u00e4t? Viel Zucker, ungesunde Fette und Fleisch. In dieser Studie [38] zeigten die Forscher, dass eine h\u00f6here Aufnahme von Erfrischungsgetr\u00e4nken und Fleisch signifikant mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr Nichtalkoholische Fettlebererkrankung verbunden war. Bei nur einer Dose Limonade pro Tag erh\u00f6hte sich das Risiko f\u00fcr Nichtalkoholische Fettlebererkrankung bereits um 45%!<\/p>\n<p>In einer Meta-Studie (was bedeutet, dass viele wissenschaftliche Studien zum Thema \u00fcberpr\u00fcft wurden und eine Zusammenfassung der Ergebnisse gemacht wurde), kommen die Autoren zu dem Schluss, dass in der Tat zuckerhaltige Getr\u00e4nke in der Lage sind, die Entstehung von Nichtalkoholischer Fettlebererkrankung zu erh\u00f6hen[39]. Sie stellten ebenso fest, dass die sch\u00e4dlichen Wirkungen von Erfrischungsgetr\u00e4nken auch durch andere, in diesen Getr\u00e4nken vorhandenen Zutaten, versch\u00e4rft werden k\u00f6nnten. Die Autoren mit eigenen Worten:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;W\u00e4hrend dem regelm\u00e4ssigen Konsum von Erfrischungsgetr\u00e4nken, entsteht vermehrt Fett in der Leber, haupts\u00e4chlich durch die prim\u00e4re Wirkung von Fructose, die die Lipogenese erh\u00f6ht. Im Falle von Di\u00e4t-Softdrinks auch durch den zus\u00e4tzlichen Beitrag von Aspartam-S\u00fc\u00dfstoff und Karamell-Farbstoff, die reich an fortgeschrittenen Glykosierungs-Endprodukten sind, welche wahrscheinlich die Insulinresistenz erh\u00f6hen und Entz\u00fcndungen f\u00f6rdern. &#8222;<\/em><\/p>\n<p>Das Thema der k\u00fcnstlichen S\u00fc\u00dfstoffe werden wir in einem weiteren Bericht vertiefen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong> Depression<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Depressionen sind heute auf dem Vormarsch und nein, Depressionen sind nicht nur auf St\u00f6rungen des Geistes zur\u00fcckzuf\u00fchren. Mittlerweile ist anerkannt, dass Depressionen auch einen Zusammenhang mit Ern\u00e4hrungs-Ungleichgewichten, wie ein Mangel an bestimmten Vitaminen, Mineralien, Aminos\u00e4uren und essentiellen Fetts\u00e4uren haben und ebenso mit instabilem Blutzuckerspiegel in Verbindung gebracht werden m\u00fcssen, da das Gehirn\u00a0 eine stabile Versorgung mit Glukose braucht!<\/p>\n<p>Nicht nur, dass uns der Zucker keine Vitamine liefert, es werden tats\u00e4chlich wichtige Vitalstoffe durch Zucker verbraucht, wie die B-Vitamine (die f\u00fcr die Stimmung wesentlich sind). Denn f\u00fcr den Abbau des Zuckers braucht es die B-Vitamine, die dem K\u00f6rper dann anderweitig fehlen[40]. In der Tat ist zum Beispiel Vitamin B6-Mangel bei depressiven Patienten ziemlich h\u00e4ufig [41].<\/p>\n<p>Eine Korrelation zwischen dem Zuckerverbrauch und dem Auftreten von Depressionen ist seit langem beobachtet worden [42, 43]. In einer weiteren Studie mit 1878 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern wurde festgestellt, dass Menschen, die regelm\u00e4\u00dfig zuckerhaltige Getr\u00e4nke zu sich nehmen, \u00f6fter depressive Symptome zeigten, als diejenigen, die keine Limonade trinken [44].<\/p>\n<p>Auch eine Beziehung zwischen Diabetes und Depression wurde sehr gut dokumentiert, wie dieser Review-Artikel zeigt, der viele andere Artikel zum Thema [45] analysiert: Menschen mit Diabetes haben eine erh\u00f6hte Pr\u00e4valenz (Krankheitsh\u00e4ufigkeit) von Depressionen und umgekehrt. Daher muss es einen zugrunde liegenden gemeinsamen Mechanismus geben.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter werden wir einen Artikel \u00fcber Depressionen und Ern\u00e4hrungsans\u00e4tze ver\u00f6ffentlichen, die diesen Zustand lindern oder sogar heilen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>\n<h3><strong>Krebs<\/strong><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es ist bekannt, dass Krebszellen in erster Linie durch die Verbrennung von Glukose (Glykolyse) anaerob (d. h. In Abwesenheit von Sauerstoff) angeheizt werden [46], wie der Nobelpreistr\u00e4ger Dr. Otto Warburg herausgefunden hat. In der Tat, Krebszellen enthalten und verwenden h\u00f6here Mengen an Zucker als normale Zellen [47].<\/p>\n<p>Allerdings gibt es jetzt einige Hinweise darauf, dass Zucker nicht nur Krebs f\u00fcttert. Es gibt Studien, die zeigen, dass er tats\u00e4chlich auch Krebs verursachen und Krebszellen helfen kann, zu gedeihen, wie zum Beispiel diese Studien zeigen [48-50]. Es wurde vorher angenommen, dass ein verst\u00e4rkter Abbau von Glukose eine Konsequenz von Krebs ist, aber in [48] zeigten die Autoren, dass dieser Glukoseabbau selbst ein krebserregendes Ereignis sein k\u00f6nnte. Die Autoren folgerten:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Unsere Ergebnisse zeigen, dass eine erh\u00f6hte Glukoseaufnahme bekannte onkogene Wege aktiviert, um Zellen entarten zu lassen.\u201c<\/em><\/p>\n<h2><strong>Brauchen wir Zucker f\u00fcr das Gehirn?<\/strong><\/h2>\n<p>Viele Leute sagen mir &#8222;aber du brauchst Zucker damit dein Gehirn funktioniert!\u201c. Das ist teilweise richtig. Es ist wahr, dass das Gehirn Glukose als Hauptbrennstoff verwendet. Aber wenn man den normalen Tischzucker meint, k\u00f6nnte dies nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Der K\u00f6rper kann Glukose aus anderen ges\u00fcnderen Quellen gewinnen, n\u00e4mlich durch den Verzehr von Vollkorn, Rohhonig und Fr\u00fcchten. Das Gehirn braucht auch nicht unbedingt Glukose um zu funktionieren. Es kann Ketone anstelle von Glukose als Treibstoff verwenden. Dies geschieht, wenn Sie Fasten oder wenn Sie keine Kohlenhydrate essen, sondern viel gesunde Fette.<\/p>\n<p>Tatsache ist, dass Sie nicht nur keinen raffinierten Zucker brauchen damit Ihr Gehirn funktioniert, sondern Studien haben gezeigt, dass Zucker Ihren IQ verringert und die Alzheimer-Krankheit f\u00f6rdert, wie ich bereits erw\u00e4hnt habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Ist Fruktose in Fr\u00fcchten besser als raffinierte Fructose?<\/strong><\/h2>\n<p>Kurze Antwort: absolut! Es gibt eine grosse Menge an Beweisen, dass die nachteiligen Auswirkungen von Fructose nur auf industrielle Fructose beschr\u00e4nkt sind, mit absolut \u00fcberhaupt keinem Beweis f\u00fcr eine negative Wirkung von Fructose in Fr\u00fcchten [51]. Eigentlich ganz im Gegenteil, nur raffinierte Fructose ist mit abnehmender Leberfunktion [51], Bluthochdruck, dem metabolisches Syndrom und Diabetes [52] assoziiert. Eine Studie hat \u00fcber 6 Wochen auch die Wirkung von 2 Di\u00e4ten auf Gewichtsverlust und dem metabolischen Syndrom verglichen. Die erste Di\u00e4t begrenzte Fruktose aus Fr\u00fcchten und industriellen Zuckern und die zweite begrenzte nur den industriellen Zucker und liess einen moderaten nat\u00fcrlichen Fr\u00fcchte Konsum zu. Beide Gruppen verloren Gewicht, aber \u00fcberraschender Weise war die Gewichtsreduktion in der zweiten Gruppe h\u00f6her. Dass heisst, die Gruppe mit moderatem Fr\u00fcchtekonsum hat mehr Gewicht verlohren, als die Gruppe welche auch die Fr\u00fcchte reduzierte [53]!!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-112 aligncenter\" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_2-2.png\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"538\" srcset=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_2-2.png 1063w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_2-2-300x279.png 300w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_2-2-768x715.png 768w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_2-2-1024x953.png 1024w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/03\/photo_topost2_2-2-322x300.png 322w\" sizes=\"(max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><br \/>\nAuch eine weitere Studie zeigte, dass es einen signifikanten Anstieg der Typ-2-Diabetes-Pr\u00e4valenz (Krankheitsh\u00e4ufigkeit) bei einer erh\u00f6hten Aufnahme von Erfrischungsgetr\u00e4nken\u00a0gibt, w\u00e4hrend dies interessanterweise nicht geschieht, wenn man Fr\u00fcchte konsumiert [54].<\/p>\n<p>Warum hat die Fruktose in Fr\u00fcchten nicht die gleichen negativen Auswirkungen auf unsere Gesundheit wie die industrielle Fructose? Dies wurde auf die positiven Effekte anderer N\u00e4hrstoffe in Fr\u00fcchten wie Fasern und Antioxidantien zur\u00fcckgef\u00fchrt [51]. Falls Ihre Fruktose Aufnahme nur aus Fr\u00fcchten besteht, vermute ich, dass es schwierig sein wird, die empfohlene t\u00e4gliche Aufnahme zu \u00fcberschreiten.<\/p>\n<p>Eine Studie verglich die Insulinreaktion auf die Einnahme eines Glases Wasser mit 35 g Zucker, mit der Aufnahme von 1) dem gleichen zuckerhaltigen Wasser mit p\u00fcrierten ganzen Beeren und 2) dem gleichen zuckerhaltigen Wasser mit Beeren-Saft [55]. Nat\u00fcrlich verursachte das zuckerhaltige Wasser einen Blutzucker und Insulinanstieg in den ersten 30 Min. nach der Einnahme, gefolgt von einer hypoglyk\u00e4mischen Periode (1h-2h nach der Einnahme). Als Reaktion wurden freie Fetts\u00e4uren in den Blutkreislauf freigesetzt, weil der K\u00f6rper denkt, dass er verhungert, da der Blutzucker so pl\u00f6tzlich absackt &#8211; sogar tiefer als der Spiegel, der beim Fasten entsteht. Wenn man Beeren zu dem zuckerhaltigen Wasser gab, war der Blutzuckeranstieg geringer und obwohl die Beeren ja noch zus\u00e4tzlich Zucker lieferten (dem K\u00f6rper darum sogar mehr Zucker zugef\u00fchrt wurde), gab es keinen so starken Anstieg des Blutzuckers und besonders wichtig: es gab keinen hypoglyk\u00e4mischen Zustand daher mussten keine freien Fetts\u00e4uren in den Blutkreislauf ausgesch\u00fcttet werden! Die Autoren schrieben diesen Unterschied der verminderten Magenentleerung, verglichen mit dem reinen Zuckerwasser, den l\u00f6slichen Fasern in den Beeren zu (die l\u00f6slichen Fasern reduzieren die postprandiale Glukosereaktion durch Erh\u00f6hung der Viskosit\u00e4t im Magen-Darm-Trakt und verhindern dadurch eine rasche Freisetzung und Absorption von Zuckern). Um zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob die positive Wirkung der Beeren nur auf die Fasern zur\u00fcckzuf\u00fchren war, wiederholten sie das Experiment mit Beeren-Saft anstelle der ganzen Fr\u00fcchte zusammen mit dem zuckerhaltigen Wasser. Sie fanden, dass 15 Min. nach der Getr\u00e4nkeinnahme, die Glukose-Reaktion deutlich reduziert war durch die ganzen Beeren, aber nicht durch den Saft. Allerdings waren alle anderen positiven Reaktionen (hypoglyc\u00e4mische Reaktion und freie Fetts\u00e4uren Aussch\u00fcttung) \u00e4hnlich positiv, wie mit den ganzen Beeren. Dies deutet darauf hin, dass es Phyton\u00e4hrstoffe in Fr\u00fcchten gibt, die den Transport von Zuckern in die Darmwand und in unseren Blutkreislauf hemmen. In der Tat haben auch andere Studien gezeigt, dass Polyphenole und Phenols\u00e4uren aus Fr\u00fcchten die Aufnahme von Zucker durch die Zellen, die unseren Darm auskleiden, blockieren k\u00f6nnen [56].<\/p>\n<p>Interessant ist auch, dass die Glukose in Gegenwart von Fructose (wie sie in Saccharose oder hohem Fructose-Maissirup vorkommt) die Fructoseabsorption sogar erh\u00f6hen k\u00f6nnte, wodurch der industrielle Zucker super ungesund wird [51].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Was sagt die Weltgesundheitsorganisation?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist sehr besorgt \u00fcber den zunehmenden Zuckerverbrauch aufgrund all dieser gesundheitlichen Probleme, die ich gerade erw\u00e4hnt habe. In ihrem j\u00fcngsten Bericht \u00fcber das Thema, angesichts der enormen Zunahme von Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes aufgrund von Zucker, fordern sie staatliche Intervention, um Steuern auf Lebensmittel und Getr\u00e4nke, die Zucker enthalten zu erheben, gleichzeitig eine Verringerung der Preise f\u00fcr Obst und Gem\u00fcse. In ihren eigenen Worten [57]:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8222;<em>Der Konsum von freiem Zucker, einschliesslich Produkte wie zuckerhaltige Getr\u00e4nke, ist ein wichtiger Faktor f\u00fcr die globale Zunahme von Menschen mit Fettleibigkeit und Diabetes &#8230; Wenn Regierungen Produkte wie zuckerhaltige Getr\u00e4nke st\u00e4rker besteuern, k\u00f6nnen sie Leiden reduzieren und Leben retten. Sie k\u00f6nnen auch die Kosten f\u00fcr die Gesundheitsversorgung senken und die Einnahmen steigern, um in Gesundheitsdienste zu investieren.<\/em> &#8222;<\/p>\n<p>Im selben Bericht sagen sie weiter [57]:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8222;<em>Die Menschen brauchen keinen Zucker in ihrer Ern\u00e4hrung. Die WHO empfiehlt, dass, wenn die Menschen freien Zucker verbrauchen, sie ihre Aufnahme unter 10% ihres gesamten Energiebedarfs halten oder sie auf weniger als 5% reduzieren f\u00fcr zus\u00e4tzliche gesundheitliche Vorteile. Dies ist gleichbedeutend mit weniger als eine einzige Portion (250 ml) eines normalen zuckerhaltigen Getr\u00e4nkes pro Tag.<\/em> &#8222;<\/p>\n<p>Dies bedeutet, dass, wenn Sie Ihre Zuckeraufnahme unterhalb der, von der WHO empfehlen Menge halten wollen, k\u00f6nnen Sie keine ganze Dose Limonade pro Tagt trinken, da diese bereits zu viel Zucker enthalten w\u00fcrde!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Was k\u00f6nnen Sie dagegen tun? Wenn Sie keinen Zucker essen k\u00f6nnen, womit k\u00f6nnen sie ihn ersetzen?<\/strong><\/h2>\n<p>Wie ich in diesen beiden Artikeln geschrieben habe, schlage ich ernsthaft vor, dass Sie Zucker aus Ihrer Di\u00e4t eliminieren. Dies kann in kleinen Schritten durchgef\u00fchrt werden oder mit einer radikalen Umstellung. Nat\u00fcrlich ist die erste Variante viel einfacher. Meine Vorschl\u00e4ge:<\/p>\n<p>&#8211; \u00dcberpr\u00fcfen Sie immer die Zutatenliste, um dar\u00fcber informiert zu sein, was Sie essen. Das ist so wichtig!!<\/p>\n<p>&#8211; Wenn es irgendetwas in der Liste gibt, das man nicht aussprechen kann oder das Sie noch nie geh\u00f6rt haben, kaufen Sie es nicht. Wenn es nicht Zucker ist, sind es wahrscheinlich k\u00fcnstliche Zusatzstoffe wie S\u00fcssstoffe (mehr zu diesem Thema in einem zuk\u00fcnftigen Artikel &#8211; aber nur zu Ihrer Information, die wissenschaftlichen Untersuchungen haben deutlich gezeigt, dass sie nicht besser sind, als der raffinierte Zucker, tats\u00e4chlich k\u00f6nnen einige von ihnen sogar noch schlimmer sein) .<\/p>\n<p>&#8211; Kochen Sie h\u00e4ufiger anstatt vorbereitete Mahlzeiten zu verwenden. Kochen Sie echtes Essen mit viel Gem\u00fcse.<\/p>\n<p>&#8211; Sie k\u00f6nnen Zucker durch nat\u00fcrliche S\u00fcssstoffe wie rohen Bio-Honig und getrocknete Fr\u00fcchte (Datteln, Rosinen, Feigen, etc.) ersetzen. Zum Beispiel, wenn Sie Ihren Kaffee nur mit Zucker geniessen, versuchen Sie ihn stattdessen mit ein wenig rohem Bio-Honig zu s\u00fcssen. Dies gilt f\u00fcr alles, wo Sie Zucker hinzuf\u00fcgen m\u00f6chten. Wenn Sie einen &#8222;normalen&#8220; Kuchen backen wollen, k\u00f6nnen Sie den Zucker durch Bio-Honig oder getrocknete Fr\u00fcchte ersetzt. Ich pers\u00f6nlich ziehe es vor, den Honig oder die Fr\u00fcchte nicht zu sehr zu erw\u00e4rmen. Wichtig ist aber damit anzufangen, den Zucker zu ersetzen. Ich glaube, das ist schon viel besser als Tischzucker. Man kann sich auch gut an weniger s\u00fcsse Speisen gew\u00f6hnen. Verwenden Sie die H\u00e4lfte der Menge an Zucker f\u00fcr Honig: Zum Beispiel, wenn das Rezept sagt, 100 g Zucker, nehmen Sie nur 50 g Honig.<\/p>\n<p>Eine Notiz zum Honig: Seien Sie vorsichtig mit der Qualit\u00e4t des Honigs den Sie kaufen, da nicht alle Honige gesundheitsf\u00f6rdernd sind. Viele wurden erhitzt, verarbeitet und mache wurden sogar mit Zucker vermischt. Also schauen Sie auf die Inhaltsliste vom Honig und stellen Sie sicher, dass er roh und organisch ist.<\/p>\n<p>F\u00fcr Schokoladenkuchen, versuchen Sie immer 100% Bio-Kakao zu kaufen (wenn Sie ihn nicht in einem Lebensmittelgesch\u00e4ft finden, gibt es viele Websites, wo Sie ihn bestellen k\u00f6nnen). Und versuchen Sie, Vollkornmehl statt weisses (raffiniertes) Mehl zu verwenden, denn Weissmehl ist wohl so schlimm wie Zucker\u00a0 (mehr \u00fcber raffiniertes Mehl in einem anderen Beitrag). Und \u00fcberpr\u00fcfen Sie unseren Blog f\u00fcr Rezepte von gesunden Desserts und Snacks :).<\/p>\n<p>&#8211; Schauen Sie sich die Referenzen am Ende dieser beiden Beitr\u00e4ge an (Zucker Teil 1 und Teil 2), schauen Sie Dokumentarfilme, lesen Sie B\u00fccher, usw. um mehr Informationen zu erhalten. Als ich mich entschloss mehr \u00fcber Zucker in Erfahrung zu bringen war eines der B\u00fccher die ich las der &#8222;Sugar Blues&#8220; von William Dufty, welches f\u00fcr mich ganz speziell ein Augen\u00f6ffner war (es wurde in den 70&#8217;er geschrieben, aber die Informationen passen auch heute noch ziemlich gut). Es gibt auch sehr gute Dokumentarfilme da draussen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bestimmte Leute berichten von Entzugserscheinungen wenn sie aufh\u00f6ren Zucker zu essen (wie ich Ihnen in Teil 1 gezeigt habe, ist Zucker sehr s\u00fcchtig machend), ich verspreche Ihnen, dass Sie sich nach einer Weile viel besser f\u00fchlen werden und auch bedeutend mehr Energie bekommen. Ihr Zucker Heisshunger wird abnehmen und schlie\u00dflich ganz verschwinden.<\/p>\n<p>Mit der Zeit werden Sie bemerken, dass Sie mit Zucker ges\u00fcsste Lebensmittel nicht mehr geniessen. Ihr Geschmack \u00e4ndert sich wirklich. Vor einigen Jahren gab es ein Ereignis, dass mir klar machte, dass ich &#8222;normale&#8220; zuckerhaltige Lebensmittel nicht mehr sch\u00e4tze, wie Eis-Cremes oder Kuchen. Sie sind mir jetzt einfach zu s\u00fcss. Ich ging zu einer Veranstaltung in Lissabon, in der man grunds\u00e4tzlich ein ganzes Men\u00fc in einem sehr guten Restaurant zu einem sehr g\u00fcnstigen Preis bekommen kann. Die Speisekarte beinhaltete ein Eis zum Dessert. Also habe ich beschlossen, es einmal nach einer langen Zeit zu versuchen. Ich war so \u00fcberrascht, nach meinem ersten Bissen zu erkennen, dass es nur schrecklich f\u00fcr mich war, es war viel zu s\u00fcss und sehr unangenehm. In der Vergangenheit h\u00e4tte ich es mir nicht vorstellen k\u00f6nnen, dass ich eines Tages sagen w\u00fcrde, dass ich keine &#8222;normale&#8220; Eiscreme mag! Nun, ich sage &#8222;normal&#8220;, denn ich liebe noch unsere hausgemachten Eiscremes :).<\/p>\n<p>Seien Sie sich bewusst, dass es viele Zucker gibt, die heutzutage als &#8222;ges\u00fcndere&#8220; Alternativen verkauft werden, aber bitte lassen Sie sich nicht von der Werbung t\u00e4uschen. Ein raffinierter Zucker ist ein raffinierter Zucker, egal ob er aus dem Zuckerrohr oder einer anderen Pflanze kommt oder biologisch ist.<\/p>\n<p>Wie ich in Teil 1 erw\u00e4hnt habe, weil Zucker s\u00fcchtig macht und wir nicht wissen, was eine moderate Menge f\u00fcr jeden von uns wirklich bedeutet, sollten wir ihn generell vermeiden. Ich weiss, dass dies nicht immer einfach ist und finde, wir brauchen uns kein schlechtes Gewissen zu machen, wenn wir hier und da etwas mit Zucker essen. Zum Beispiel kann es passieren, dass man zu Freunden geht und sie haben extra einen Kuchen gebacken und nat\u00fcrlich w\u00e4re es unh\u00f6flich, wenn man kein St\u00fcck essen w\u00fcrde. Oder man geht in ein Restaurant und der Zucker ist schon im Essen. Aber wenn man im Alltag keinen Zucker konsumiert, zumindest darauf achtet, was man selber einkauft und was zu Hause auf den Tisch kommt, ist es schon eine grosse Ver\u00e4nderung. Wenn Sie ausgehen, k\u00f6nnen Sie einfach nein sagen,\u00a0 zu Nahrungsmitteln, die offensichtlich Zucker enthalten. Und wenn Sie einmal im Jahr Ihr Lieblings-Dessert essen, dann ist das auch in Ordnung (pro Jahr oder pro Monate, nicht pro Woche, da die Sucht so nicht \u00fcberwunden werden kann).<\/p>\n<p>Ich hoffe, dass diese Artikel Ihnen und Ihren Liebsten helfen werden! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Bitte hinterlassen Sie Ihre Kommentare oder Fragen unten und teilen Sie diese Artikel mit allen! Lassen Sie uns das Bewusstsein zu diesem Thema verbreiten! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen auch unseren Blog abonnieren, um jede Woche einen Newsletter mit unseren neuesten Artikeln zu erhalten!<\/p>\n<p>Leben Sie gesund \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ana<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Quellenangaben<\/strong><\/h2>\n<p>[1] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/www.worldatlas.com\/articles\/top-sugar-consuming-nations-in-the-world.html.<\/p>\n<p>[2] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. J. Johnson, M. S. Segal, Y. Sautin, T. Nakagawa, D. I. Feig, D. H. Kang, M. S. Gersch, S. Benner, and L. G. Sanchez-Lozada, \u201cPotential role of sugar (fructose) in the epidemic of hypertension, obesity and the metabolic syndrome, diabetes, kidney disease, and cardiovascular disease,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 86, no. 4, pp. 899-906, Oct, 2007.<\/p>\n<p>[3] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 W. H. Organization, \u201cFact sheet: Obesity and overweight,\u201d 2016.<\/p>\n<p>[4] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. Kim, K. E. Peterson, K. S. Scanlon, G. M. Fitzmaurice, A. Must, E. Oken, S. L. Rifas-Shiman, J. W. Rich-Edwards, and M. W. Gillman, \u201cTrends in overweight from 1980 through 2001 among preschool-aged children enrolled in a health maintenance organization,\u201d <i>Obesity (Silver Spring),<\/i> vol. 14, no. 7, pp. 1107-12, Jul, 2006.<\/p>\n<p>[5] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. S. Ludwig, K. E. Peterson, and S. L. Gortmaker, \u201cRelation between consumption of sugar-sweetened drinks and childhood obesity: a prospective, observational analysis,\u201d <i>Lancet,<\/i> vol. 357, no. 9255, pp. 505-8, Feb 17, 2001.<\/p>\n<p>[6] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. R. Vartanian, M. B. Schwartz, and K. D. Brownell, \u201cEffects of soft drink consumption on nutrition and health: a systematic review and meta-analysis,\u201d <i>Am J Public Health,<\/i> vol. 97, no. 4, pp. 667-75, Apr, 2007.<\/p>\n<p>[7] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. James, P. Thomas, D. Cavan, and D. Kerr, \u201cPreventing childhood obesity by reducing consumption of carbonated drinks: cluster randomised controlled trial,\u201d <i>BMJ,<\/i> vol. 328, no. 7450, pp. 1237, May 22, 2004.<\/p>\n<p>[8] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. B. Schulze, J. E. Manson, D. S. Ludwig, G. A. Colditz, M. J. Stampfer, W. C. Willett, and F. B. Hu, \u201cSugar-sweetened beverages, weight gain, and incidence of type 2 diabetes in young and middle-aged women,\u201d <i>JAMA,<\/i> vol. 292, no. 8, pp. 927-34, Aug 25, 2004.<\/p>\n<p>[9] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 K. L. Stanhope, J. M. Schwarz, and P. J. Havel, \u201cAdverse metabolic effects of dietary fructose: results from the recent epidemiological, clinical, and mechanistic studies,\u201d <i>Curr Opin Lipidol,<\/i> vol. 24, no. 3, pp. 198-206, Jun, 2013.<\/p>\n<p>[10] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G. A. Bray, and B. M. Popkin, \u201cDietary sugar and body weight: have we reached a crisis in the epidemic of obesity and diabetes?: health be damned! Pour on the sugar,\u201d <i>Diabetes Care,<\/i> vol. 37, no. 4, pp. 950-6, Apr, 2014.<\/p>\n<p>[11] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 C. W. Cheng, V. Villani, R. Buono, M. Wei, S. Kumar, O. H. Yilmaz, P. Cohen, J. B. Sneddon, L. Perin, and V. D. Longo, \u201cFasting-Mimicking Diet Promotes Ngn3-Driven beta-Cell Regeneration to Reverse Diabetes,\u201d <i>Cell,<\/i> vol. 168, no. 5, pp. 775-788 e12, Feb 23, 2017.<\/p>\n<p>[12] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. Steven, E. L. Lim, and R. Taylor, \u201cDietary reversal of Type 2 diabetes motivated by research knowledge,\u201d <i>Diabet Med,<\/i> vol. 27, no. 6, pp. 724-5, Jun, 2010.<\/p>\n<p>[13] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. L. Lim, K. G. Hollingsworth, B. S. Aribisala, M. J. Chen, J. C. Mathers, and R. Taylor, \u201cReversal of type 2 diabetes: normalisation of beta cell function in association with decreased pancreas and liver triacylglycerol,\u201d <i>Diabetologia,<\/i> vol. 54, no. 10, pp. 2506-14, Oct, 2011.<\/p>\n<p>[14] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. Taylor, \u201cPathogenesis of type 2 diabetes: tracing the reverse route from cure to cause,\u201d <i>Diabetologia,<\/i> vol. 51, no. 10, pp. 1781-9, Oct, 2008.<\/p>\n<p>[15] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. Taylor, \u201cBanting Memorial lecture 2012: reversing the twin cycles of type 2 diabetes,\u201d <i>Diabet Med,<\/i> vol. 30, no. 3, pp. 267-75, Mar, 2013.<\/p>\n<p>[16] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 D. Dunaief, J. Fuhrman, J. Dunaief, and G. Ying, \u201cGlycemic and cardiovascular parameters improved in type 2 diabetes with the high nutrient density (HND) diet,\u201d <i>Open Journal of Preventive Medicine,<\/i> vol. 2, no. 3, pp. 364-371, 2012.<\/p>\n<p>[17] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 http:\/\/edition.cnn.com\/2011\/HEALTH\/01\/28\/reverse.diabetes\/.<\/p>\n<p>[18] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. M. de la Monte, and J. R. Wands, \u201cAlzheimer&#8217;s disease is type 3 diabetes-evidence reviewed,\u201d <i>J Diabetes Sci Technol,<\/i> vol. 2, no. 6, pp. 1101-13, Nov, 2008.<\/p>\n<p>[19] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 E. Steen, B. M. Terry, E. J. Rivera, J. L. Cannon, T. R. Neely, R. Tavares, X. J. Xu, J. R. Wands, and S. M. de la Monte, \u201cImpaired insulin and insulin-like growth factor expression and signaling mechanisms in Alzheimer&#8217;s disease&#8211;is this type 3 diabetes?,\u201d <i>J Alzheimers Dis,<\/i> vol. 7, no. 1, pp. 63-80, Feb, 2005.<\/p>\n<p>[20] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Z. Chen, and C. Zhong, \u201cDecoding Alzheimer&#8217;s disease from perturbed cerebral glucose metabolism: implications for diagnostic and therapeutic strategies,\u201d <i>Prog Neurobiol,<\/i> vol. 108, pp. 21-43, Sep, 2013.<\/p>\n<p>[21] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 T. Ohara, Y. Doi, T. Ninomiya, Y. Hirakawa, J. Hata, T. Iwaki, S. Kanba, and Y. Kiyohara, \u201cGlucose tolerance status and risk of dementia in the community: the Hisayama study,\u201d <i>Neurology,<\/i> vol. 77, no. 12, pp. 1126-34, Sep 20, 2011.<\/p>\n<p>[22] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. Kerti, A. V. Witte, A. Winkler, U. Grittner, D. Rujescu, and A. 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Lane, \u201cHigh glycemic index diet as a risk factor for depression: analyses from the Women&#8217;s Health Initiative,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 102, no. 2, pp. 454-63, Aug, 2015.<\/p>\n<p>[44] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. Pabayo, J. Dias, D. Hemenway, and B. E. Molnar, \u201cSweetened beverage consumption is a risk factor for depressive symptoms among adolescents living in Boston, Massachusetts, USA,\u201d <i>Public Health Nutr,<\/i> vol. 19, no. 17, pp. 3062-3069, Dec, 2016.<\/p>\n<p>[45] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L. E. Egede, and C. Ellis, \u201cDiabetes and depression: global perspectives,\u201d <i>Diabetes Res Clin Pract,<\/i> vol. 87, no. 3, pp. 302-12, Mar, 2010.<\/p>\n<p>[46] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. W. Kim, and C. V. Dang, \u201cCancer&#8217;s molecular sweet tooth and the Warburg effect,\u201d <i>Cancer Res,<\/i> vol. 66, no. 18, pp. 8927-30, Sep 15, 2006.<\/p>\n<p>[47] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 M. B. Calvo, A. 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Lozada, \u201cThe effect of two energy-restricted diets, a low-fructose diet versus a moderate natural fructose diet, on weight loss and metabolic syndrome parameters: a randomized controlled trial,\u201d <i>Metabolism,<\/i> vol. 60, no. 11, pp. 1551-9, Nov, 2011.<\/p>\n<p>[54] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 J. R. Palmer, D. A. Boggs, S. Krishnan, F. B. Hu, M. Singer, and L. Rosenberg, \u201cSugar-sweetened beverages and incidence of type 2 diabetes mellitus in African American women,\u201d <i>Arch Intern Med,<\/i> vol. 168, no. 14, pp. 1487-92, Jul 28, 2008.<\/p>\n<p>[55] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 R. Torronen, M. Kolehmainen, E. Sarkkinen, H. Mykkanen, and L. Niskanen, \u201cPostprandial glucose, insulin, and free fatty acid responses to sucrose consumed with blackcurrants and lingonberries in healthy women,\u201d <i>Am J Clin Nutr,<\/i> vol. 96, no. 3, pp. 527-33, Sep, 2012.<\/p>\n<p>[56] \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 S. Manzano, and G. 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