{"id":220,"date":"2017-04-21T22:54:13","date_gmt":"2017-04-21T22:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/?p=220"},"modified":"2017-05-21T20:29:53","modified_gmt":"2017-05-21T20:29:53","slug":"warum-das-aufgeben-von-zucker-eine-der-besten-gesundheitlichen-entscheidungen-ist-die-sie-jemals-machen-konnen-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/2017\/04\/21\/warum-das-aufgeben-von-zucker-eine-der-besten-gesundheitlichen-entscheidungen-ist-die-sie-jemals-machen-konnen-teil-1\/","title":{"rendered":"Warum das Aufgeben von Zucker eine der besten gesundheitlichen Entscheidungen ist, die Sie jemals machen k\u00f6nnen &#8211; Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Manchmal gibt es bestimmte Ereignisse, die unser Leben radikal ver\u00e4ndern. Einer der Wendepunkte in meinem Leben passierte vor etwa 6 Jahren, als ein Freund mich fragte, ob ich das Eis essen wolle, dass er geschenkt bekommen hatte, denn sonst w\u00fcrde er es wegwerfen. Zu dieser Zeit war ich v\u00f6llig erstaunt &#8211; warum sollte jemand so ein leckeres Eis wegwerfen?!?! Ich denke, wenn Sie ein Eiscreme-Liebhaber sind, werden Sie meine \u00dcberraschung verstehen. Mein Freund erkl\u00e4rte mir, warum er das Eis nicht essen wollte &#8211; er war \u00fcberzeugt, dass der st\u00e4ndige Zuckerkonsum f\u00fcr den Herzinfarkt seines Vaters verantwortlich war. In diesem Moment war es sehr schwer f\u00fcr mich, ihm zu glauben. Ich arbeitete im Gesundheitsbereich und hatte einen Teil meiner biomedizinischen Ingenieursstudien in der medizinischen Fakult\u00e4t gemacht. Wie war es m\u00f6glich, dass ich noch nie davon geh\u00f6rt hatte, dass Zucker schaden kann? Meine Neugier war geweckt und ich begann umfangreiche Nachforschungen \u00fcber dieses Thema. Ich las viele B\u00fccher und wissenschaftliche Artikel und ich muss sagen, dass ich \u00fcberw\u00e4ltigt wurde, von der Menge der wissenschaftlichen Beweise, die klar belegen, dass raffinierter Zucker Einfluss auf\u00a0 viele chronische Krankheiten hat. Heutzutage gibt es hier und da einige Artikel in den Mainstream-Medien \u00fcber die Sch\u00e4dlichkeit von Zucker. Aber vor 6 Jahren war in der \u00d6ffentlichkeit kaum etwas davon zu erfahren. Die Eindeutigkeit der Studien liessen f\u00fcr mich nur ein Fazit zu: Mein Freund lag absolut richtig, dass er das Eis nicht essen wollte (was \u00fcbrigens nicht nur Zucker, sondern auch k\u00fcnstliche Farbstoffe und Aromen enthielt \u2013 welche alles andere als nat\u00fcrlich sind). Und obwohl niemand mit 100% Sicherheit sagen kann, dass Zucker die einzige Ursache f\u00fcr den Herzinfarkt seines Vaters war, so ist es doch sehr wahrscheinlich, dass Zucker mindestens einer der wichtigsten Ausl\u00f6ser war. In der Tat haben viele wissenschaftliche Studien eine eindeutige Beziehung zwischen dem Zuckerverbrauch und dem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen gezeigt [1, 2]. Wenn Sie auf die Homepage der American Heart Association gehen, k\u00f6nnen Sie [3] lesen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Zu viel Zucker in Ihrer Ern\u00e4hrung kann Ihr Risiko f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erh\u00f6hen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Leider f\u00fchrt ein hoher Zuckerkonsum auch zu vielen anderen chronischen Krankheiten, wie Sie in diesem Artikel sehen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-224 \" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-1024x768.png\" alt=\"\" width=\"617\" height=\"463\" srcset=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-1024x768.png 1024w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-300x225.png 300w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-768x576.png 768w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13-400x300.png 400w, https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/04\/photo13.png 1131w\" sizes=\"(max-width: 617px) 100vw, 617px\" \/><\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, dass das Weglassen von Zucker aus unserer Ern\u00e4hrung eine der kl\u00fcgsten Entscheidungen ist, die Menschen f\u00fcr ihre eigene Gesundheit treffen k\u00f6nnen. Nicht nur f\u00fcr die Verhinderung, sondern auch f\u00fcr die \u00dcberwindung bestimmter Krankheiten. Aber ich weiss auch, dass das v\u00f6llige Vermeiden von Zucker aus vier Hauptgr\u00fcnden wirklich schwierig ist:<\/p>\n<p><strong> 1. Zucker ist in allem.<\/strong><\/p>\n<p>Im Ernst, Zucker ist in fast allem, was Sie in einem Paket kaufen, zum Beispiel:<\/p>\n<p>&#8211; Fr\u00fchst\u00fccksflocken<\/p>\n<p>&#8211; Brot und Kn\u00e4ckebrot (ich habe bemerkt, dass sogar einige Brote Maltose oder Dextrose, zwei Arten von Zucker, enthalten).<\/p>\n<p>&#8211; Joghurt (heutzutage sind Joghurts eher eine S\u00fcssigkeit, mit Zucker und k\u00fcnstlichen Aromen beladen, auch wenn viele Menschen denken, dass es ein gesundes Lebensmittel ist &#8211; wenn Sie Joghurt essen, stellen Sie bitte sicher, dass es sich um ein biologisch hergestelltes Nature-Joghurt ohne Zucker und anderen Zus\u00e4tzen handelt)<\/p>\n<p>&#8211; Erdnussbutter<\/p>\n<p>&#8211; einige Biere<\/p>\n<p>&#8211; Salatdressings und zubereitete Saucen, wie Ketchup, Senf, Mayonnaise etc &#8230;<\/p>\n<p>&#8211; verarbeitetes Fleisch<\/p>\n<p>&#8211; Suppen (!)<\/p>\n<p>&#8211; Obstkonserven<\/p>\n<p>&#8211; Reismilch und Nussmilch (z.B. Mandelmilch)<\/p>\n<p>&#8211; einige gefrorene Fr\u00fcchte<\/p>\n<p>&#8211; Salzgurken<\/p>\n<p>&#8211; Chili-\u00d6l (das war ziemlich schockierend f\u00fcr mich, warum sollte man Zucker hinzuf\u00fcgen, wenn es scharf sein soll ?!)<\/p>\n<p>&#8211; fast alle verarbeiteten Produkte, die man im Supermarkt kaufen kann. Hier zum Beispiel eine Zutatenliste dieses H\u00fcnchen Burgers (Zucker ist rot markiert):<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-604 \" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/photo1-1.png\" alt=\"\" width=\"516\" height=\"445\" \/><\/p>\n<p>&#8211; diese Liste k\u00f6nnte weiter und weiter gehen \u2026<\/p>\n<p>Also, viele Lebensmittel, von denen wir glauben, sie seien gesund, enthalten in Wahrheit jede Menge Zucker.<\/p>\n<p>Wie Jamie Oliver in seinem Dokumentarfilm &#8222;Jamie&#8217;s Sugar Rush&#8220; gut darstellt, kann man mit 3 &#8222;gesunden&#8220; Mahlzeiten an einem Tag die WHO-H\u00f6chstgrenze von 7 Teel\u00f6ffeln Zucker leicht \u00fcbertreffen. In seinem Beispiel w\u00fcrde er zum Fr\u00fchst\u00fcck Getreide mit Joghurt, Beeren und ein Glas Orangensaft zu sich nehmen (was 14 Teel\u00f6ffel Zucker enth\u00e4lt &#8211; also schon das Doppelte der empfohlenen Menge in der ersten Mahlzeit des Tages); Zum Mittagessen eine Tomatensuppe und Vollkornbrot (3 Teel\u00f6ffel Zucker), am Nachmittag k\u00e4me ein ges\u00fcsstes Getr\u00e4nk und ein M\u00fcsliriegel (9 Teel\u00f6ffel) dazu und zum Abendessen Gem\u00fcse mit Zitronen- und Ingwer-Sauce (gekauft, nicht hausgemacht) (10 Teel\u00f6ffel). Also, die Mahlzeiten, die anscheinend ganz gesund aussahen, lieferten 36 Teel\u00f6ffel Zucker pro Tag, mehr als das 5-fache der von der WHO empfohlenen maximalen Zuckeraufnahme pro Tag. Nun stellen Sie sich vor, wie es mit den nicht so &#8222;gesunden&#8220; Mahlzeiten aussieht &#8230;. und wenn man dann noch weitere Limonaden w\u00e4hrend des Tages konsumiert.<\/p>\n<p>Wichtig ist auch zu wissen, dass Zucker und die verschiedenen Zuckerarten oft unter einem von \u00fcber 50 verschiedenen Namen in den Zutatenlisten genannt werden (Zucker, Saccharose, Fructose, Dextrose, Maltose &#8230; im Grunde alles, was in &#8222;ose&#8220; endet)<\/p>\n<p>Viele Leute sagen &#8222;Ich esse selten Zucker&#8220;, womit meist gemeint ist, dass man seinem Essen keinen Zucker zuf\u00fcgt (z.B. zum Kaffee) oder wenig Lebensmittel isst, die offensichtlich Zucker enthalten (wie Kuchen, Kekse, Schokolade, Eis, Limonaden, Marmeladen usw.). Oft aber konsumieren wir Zucker, ohne uns dessen bewusst zu sein! Der einzige Weg herauszufinden was wir essen, ist die Zutatenliste zu lesen. Ich empfehle jedem dies zu tun, damit Sie realisieren was Sie essen.<\/p>\n<p>Aber warum wird Zucker zu allem hinzugef\u00fcgt? Nun, es k\u00f6nnte wegen des n\u00e4chsten Punktes sein.<\/p>\n<p><strong> 2. Zucker ist extrem <\/strong><strong>suchterzeugend<\/strong><strong>.<\/strong><\/p>\n<p>Sobald Sie S\u00fcsses essen, wollen Sie immer mehr &#8211; ja, genau wie bei einer Droge. In einer sehr interessanten Studie erhielten Ratten die M\u00f6glichkeit, zwischen mit Saccharin (S\u00fcssungsmittel) ges\u00fcsstem Wasser oder Saccharose (normaler Haushaltzucker) oder intraven\u00f6sem Kokain zu w\u00e4hlen. <strong>Die Mehrheit der Tiere (94%) bevorzugte den s\u00fcssen Geschmack von Saccharin oder Saccharose vor Kokain [4]!<\/strong> Selbst wenn den Ratten h\u00f6here Dosen Kokain injiziert wurde, \u00e4nderte sich ihre Vorliebe f\u00fcr das Saccharin oder die Saccharose nicht. Die Ratten waren auch bereit f\u00fcr das s\u00fcsse Wasser h\u00e4rter zu arbeiten als f\u00fcr Kokain. Die Autoren folgerten:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>&#8222;Unsere Erkenntnisse zeigen deutlich, dass eine intensive S\u00fcsse die Kokain-Belohnung \u00fcbertreffen kann, auch bei Drogen- sensibilisierten und s\u00fcchtigen Individuen. Wir vermuten, dass das s\u00fcchtig machende Potenzial der intensiven S\u00fcsse aus einer angeborenen \u00dcberempfindlichkeit f\u00fcr s\u00fcsse Geschmacksstoffe resultiert: Bei den meisten S\u00e4ugetieren, einschliesslich Ratten und Menschen, entwickelten sich die Rezeptoren f\u00fcr das S\u00fcsse in Lebensr\u00e4umen, die arm an Zuckern waren. Daher sind wir nicht an hohe Konzentrationen von Zucker in der Nahrung angepasst. Die \u00fcbermassige Stimulation dieser Rezeptoren durch zuckerreiche Di\u00e4ten, wie Sie heute in modernen Gesellschaften weit verbreitet sind, erzeugen auch ungewohnt hohe Belohnungssignale, die die Selbstkontrollmechanismen des Gehirns \u00fcberfordern und damit zur Sucht f\u00fchren.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-603 \" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/photo2-1.png\" alt=\"\" width=\"686\" height=\"226\" \/><\/p>\n<p>Haben Sie schon von Dopamin geh\u00f6rt? Es ist eines der wichtigsten Hirnchemikalien (Neurotransmitter), die an den Lust- und Belohnungsreaktionen beteiligt sind. Zucker verursacht die Freisetzung von Dopamin und damit aktiviert es unser Belohnungssystem. Man f\u00fchlt sich so gut und wenn das Dopamin verbraucht ist m\u00f6chte man dieses gute Gef\u00fchl wiederholen, also greift man zum n\u00e4chsten M\u00fcsliriegel o.\u00e4. Aber wenn wir dieses Belohnungssystem \u00fcberstimulieren, treten Probleme wie Verlust der Kontrolle und Heisshunger (Sucht-Symptome) auf. Dar\u00fcber hinaus gibt es bei Fettleibigkeit eine verminderte Dopamin-Empfindlichkeit (was bedeutet, dass, obwohl man mehr Dopamin hat (b.z.w. mehr S\u00fcsses isst), das Gehirn nicht darauf reagiert und so muss man mehr und mehr Zucker konsumieren, um sich gut zu f\u00fchlen). Es scheint tats\u00e4chlich so zu sein, dass je mehr Kilos jemand auf die Waage bringt, desto weniger reagiert das Gehirn auf Dopamin , was oft zu einem negativen Kreislauf f\u00fchrt [5].<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drogen wie Nikotin, Kokain, Heroin und Alkohol stimulieren die Freisetzung von Dopamin. Das f\u00fchrt dazu, dass Menschen, die diese Stimulanzien ausprobieren, relativ schnell in eine Abh\u00e4ngigkeit geraten und sie immer wieder brauchen um sich gut f\u00fchlen. Allerdings sind Dopamin-Rezeptoren auch bei Kokains\u00fcchtigen und Alkoholikern in der gleichen Weise beeintr\u00e4chtigt, wie es bei Fettleibigkeit der Fall ist [6]. Es gibt Hinweise darauf, dass der gleiche Mechanismus der beeintr\u00e4chtigten Dopamin-Empfindlichkeit zu einem s\u00fcchtig machenden Verhalten sowohl bei Fettleibigkeit als auch bei Drogenabh\u00e4ngigkeit f\u00fchrt. Diese Studien helfen zu verstehen, warum die Leute versuchen, immer mehr Zucker zu essen oder mehr Drogen zu konsumieren, damit sie sich wieder besser f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Also, wenn Zucker alle s\u00fcchtig machenden Eigenschaften und Mechanismen von Drogen teilt, warum sollten wir ihn nicht auch eine Droge nennen? Wenn die Leute mich fragen, ob man einmal pro Woche Zucker konsumieren kann, w\u00fcrde ich sagen: ehrlich, nein! Gerade wegen dieser s\u00fcchtig machenden Eigenschaft: Wenn Sie immer wieder Zucker essen, werden Sie ihn wieder brauchen! Sie werden immer noch s\u00fcchtig sein! Beim Alkohol ist es den meisten Leuten bekannt, dass man, wenn man aus der Abh\u00e4ngigkeit herauskommen will, vollkommen verzichten muss. Man kann nicht erwarten, es noch ab und an konsumieren zu k\u00f6nnen: nein, es funktioniert nicht! Also der beste Weg ist zu versuchen Zucker f\u00fcr immer zu meiden. Und wenn Sie einen s\u00fcssen Zahn haben, machen Sie sich keine Sorgen &#8211; die Vermeidung von Zucker, bedeutet nicht, v\u00f6llig auf S\u00fcsses zu verzichten! Ganz und gar nicht! Sie k\u00f6nnen immer noch viele gesunde Desserts und Snacks aus &#8222;echten&#8220; Lebensmitteln genie\u00dfen (wir haben einige leckere Rezepte in diesem Blog ver\u00f6ffentlicht :)).<\/p>\n<p>Sobald Sie Zucker aufgeben, werden Sie feststellen, dass sich ihre Gesundheit verbessern wird: ihre Blutzuckerschwankungen werden aufh\u00f6ren, Sie werden an Gewicht verlieren, ihr Blutdruck wird sich normalisieren und ihre Stimmung wird sich verbessern. Die Verdauung kann profitieren indem sich die Bakterien im Darm positiv ver\u00e4ndern und auch wenn Sie davon vielleicht nichts bemerken, werden Sie aufh\u00f6ren, Krebszellen zu f\u00fcttern &#8211; denn die lieben Zucker! Es kann zu vielen Verbesserungen f\u00fchren und Sie werden tats\u00e4chlich den Geschmack von Speisen und Getr\u00e4nken wieder intensiver wahrnehmen! Ich erinnere mich, dass ich schon eine Weile keine S\u00fcssigkeiten mehr gegessen hatte und dann mit einigen meiner lieben portugiesischen Freundinnen ein Kaffee besuchte. Ich bestellte einen Tee wie schon so oft. Der Tee enthielt bereits Zucker und war soooo s\u00fcss! Aber das hatte ich bis dahin niemals erkannt!!!<\/p>\n<p><strong>3. Zuckerwerbung ist sehr stark.<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt viele grosse Firmen die uns mit gut durchdachter Werbung von ihren Produkten, die meist hohe Mengen an Zucker enthalten, \u00fcberzeugen wollen.<\/p>\n<p><strong>4. Nicht gen\u00fcgend Informationen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Das ist seit vielen Jahren der Fall, aber ich glaube, das \u00e4ndert sich gerade. Es gibt immer \u00f6fter Berichte \u00fcber die sch\u00e4dlichen Auswirkungen von Zucker, sei es im Fernsehen, in Zeitschriften oder in Dokumentarfilmen usw.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-607 \" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/photo7-1024x700.png\" alt=\"\" width=\"534\" height=\"365\" \/><\/p>\n<p><strong>Zucker ist so giftig wie Alkohol<\/strong><\/p>\n<p>Zucker ist nicht nur eine Droge, sondern auch ein Toxin &#8230; oder ein Gift, wie es Dr. Lustig von der University of California nennt und in seinem Vortrag zeigt (den ich sehr empfehlen kann) [7] und in seinen wissenschaftlichen Artikeln, die Sie \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen [9,10] oder die in der Fachzeitschrift \u201c Nature\u201c ver\u00f6ffentlicht wurden [8].<\/p>\n<p>F\u00fcr unseren K\u00f6rper, speziell f\u00fcr die Leber, ist Fructose genauso giftig wie Alkohol [9]. Ethanol und Fructose werden auf die gleiche Weise in der Leber metabolisiert. Wenn man weiss, dass Ethanol durch Zuckerfermentation hergestellt wird, ist es verst\u00e4ndlich, dass Alkohol und Zucker in gleicher Weise von der Leber verarbeitet werden. Allerdings metabolisiert das Gehirn Alkohol, aber nicht die Fruktose. Dies bedeutet, dass Sie nichts von der akuten Fructose-Exposition bemerken. Dennoch ist Zucker so schlecht f\u00fcr Sie wie Alkohol [9]. Genau wie Ethanol erh\u00f6ht auch Fructose die Lipogenese (Fetts\u00e4uren und Triglyceridsynthese), hemmt die Fetts\u00e4ureoxidation (Fettverdaung) und ist bei der nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD) [10] beteiligt.<\/p>\n<p>Denken Sie daran, dass uns die raffinierte Fructose unter dem Namen Fructose-Glucose-Sirup, Zucker (Saccharose &#8211; was eigentlich ein Disaccharid ist, bedeutet, dass es zwei Zuckermolek\u00fcle enth\u00e4lt: 1 Molek\u00fcl Glukose und 1 Fructose) begegnet oder einfach Fructose (was nicht das gleiche ist wie die Fruktose welche in Fr\u00fcchten enthalten ist! Mehr dazu in unserem n\u00e4chsten Artikel). Zur Vereinfachung verwende ich das Wort Zucker f\u00fcr jede Form des industriellen Zuckers, Fructose, Saccharose, etc ..<\/p>\n<p>Ein hoher Alkoholkonsum ist nat\u00fcrlich \u00e4u\u00dferst toxisch. Aber f\u00fcr Personen, die wenig Alkohol konsumieren, k\u00f6nnte Zucker meines Erachtens potenziell gef\u00e4hrlicher und giftiger sein als Alkohol, weil:<\/p>\n<p>1) Menschen konsumieren jeden Tag in einer schockierend hohen Menge Zucker ohne es zu realisieren &#8211; auch Kinder. Es w\u00e4re unvorstellbar, einem Kind Alkohol zu geben, aber kaum jemand sieht ein Problem darin, Kindern Zucker zu geben. Es gibt diese Art von Denken in unserer Gesellschaft, dass es ein Zeichen der Liebe und F\u00fcrsorge ist, wenn Familienmitglieder den Kindern S\u00fcsses geben. Aber f\u00fcr Eltern, Gro\u00dfeltern und alle anderen, die sich um ihre Kinder k\u00fcmmern: Diese \u201eZuwendungen\u201c, sind NICHT gut f\u00fcr Ihre Kinder, sondern legen den Grundstein f\u00fcr viele k\u00fcnftige Gesundheitsprobleme.<\/p>\n<p>Interessant fand ich speziell was bei manchen S\u00fcssigkeiten erw\u00e4hnt wird. Schauen Sie sich bei den folgenden Bildern das obere, rechte Bild an. Ins Deutsch \u00fcbersetzt kann man folgendes lesen &#8222;Kann sich negativ auf die Aktivit\u00e4t und Aufmerksahmkeit von Kindern auswirken&#8220;:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-198 \" src=\"https:\/\/livinginnaturalharmony.com\/pt\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2017\/04\/photo10-1024x479.png\" alt=\"\" width=\"806\" height=\"377\" \/><\/p>\n<p>2) Es gibt keine offensichtliche akute Wirkung (obwohl Kinder auf Zucker mit einem Ausbruch von Hyperaktivit\u00e4t reagieren k\u00f6nnen). Bei akuten Krankheiten ist es oft einfach die Krankheit mit der Ursache zu verkn\u00fcpfen. Das Problem des Zuckers ist, dass es Jahre oder Jahrzehnte dauern kann, bis sich Symptome einer ernsten Erkrankung zeigen. In der Tat, wenn man st\u00e4ndig Zucker konsumiert (was so ziemlich jeder seit der Geburt tut), kann das zu vielen chronischen Krankheiten f\u00fchren (siehe unseren n\u00e4chsten Artikel). Von Diabetes und metabolischem Syndrom bis Krebs. Ich denke, der folgende Absatz aus einem aktuellen Artikel in der Zeitschrift \u201e Guardian\u201c trifft diesen Punkt gut [11]:<\/p>\n<p><em>&#8222;Sobald wir die Symptome des Verzehrs von zu viel Zucker erkennen, denken wir, dass wir uns wieder ein wenig einschr\u00e4nken k\u00f6nnen &#8211; wir trinken ein oder zwei zuckerhaltige Getr\u00e4nke pro Tag statt drei. Als Eltern erlauben wir unseren Kindern \u201enur\u201c ein Eis an Wochenenden, anstatt t\u00e4glich. Es kann Jahre oder Jahrzehnte oder sogar Generationen dauert, bis es sich herausstellt, dass die moderate Menge an Zucker doch zu viel f\u00fcr uns war, weil wir dann Symptome des metabolischen Syndroms oder anderer Krankheiten entwickeln. Vielleicht ist unser K\u00f6rper bis dahin sogar zu sehr geschw\u00e4cht und die Wiederherstellung unserer Gesundheit ist nicht mehr m\u00f6glich. Und wenn das Symptom, was sich zuerst manifestiert hat, etwas anderes ist als nur eine Gewichtszunahme &#8211; Krebs zum Beispiel &#8211; dann kann es sein, dass wir nicht mehr gen\u00fcgend Zeit haben, oder der K\u00f6rper den Krebszellen nicht gen\u00fcgend entgegensetzen kann. Wenn es 20 Jahre dauern kann, bis wir Symptome entwickeln, die auf zu viel Zuckerkonsum zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, woher sollen wir wissen, welche Menge wenig genug ist, bevor es zu sp\u00e4t ist? W\u00e4re es nicht sinnvoller, fr\u00fch im Leben zu entscheiden (oder fr\u00fch in der Erziehung), dass \u201enicht viel\u201c so wenig wie nur m\u00f6glich ist? &#8222;<\/em><\/p>\n<p>Wie ich schon sagte, ich glaube wirklich das es das Beste ist, \u00fcberhaupt keinen Zucker zu essen. Nat\u00fcrlich, wenn Sie in einem Restaurant sind und eine Sauce mit Zucker auf Ihrem Teller haben, ist es schwierig. Aber es gibt viele Dinge, die Sie wirklich \u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Damit der Artikel nicht zu lang wird, haben wir uns entschlossen, ihn\u00a0 aufzuteilen. In Teil 2 werde ich folgende Themen ansprechen:<\/p>\n<p>&#8211; die Verbindung zwischen chronischen Krankheiten und Zuckerverbrauch<\/p>\n<p>&#8211; warum der Glaube, dass unser Gehirn raffinierten Zucker braucht, v\u00f6llig falsch ist<\/p>\n<p>&#8211; warum die Fructose in Fr\u00fcchten nichts mit raffinierter industrieller Fructose zu tun hat<\/p>\n<p>&#8211; was die Weltgesundheitsorganisation \u00fcber den Zuckerverbrauch sagt<\/p>\n<p>&#8211; was Sie tun k\u00f6nnen und was es f\u00fcr Alternativen gibt, wenn Sie keinen Zucker essen m\u00f6chten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Leben Sie gesund \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Ana<\/p>\n<h2 class=\"slideToggleNext\">Quellenangaben<\/h2>\n<div class=\"slideToggleNextTarget\">\n<p>[1] Q. Yang, Z. Zhang, E. W. Gregg, W. D. Flanders, R. Merritt, and F. B. Hu, \u201cAdded sugar intake and cardiovascular diseases mortality among US adults,\u201d JAMA Intern Med, vol. 174, no. 4, pp. 516-24, Apr, 2014.<br \/>\n[2] R. K. Johnson, L. J. Appel, M. Brands, B. V. Howard, M. Lefevre, R. H. Lustig, F. Sacks, L. M. Steffen, J. Wylie-Rosett, P. A. American Heart Association Nutrition Committee of the Council on Nutrition, Metabolism, E. the Council on, and Prevention, \u201cDietary sugars intake and cardiovascular health: a scientific statement from the American Heart Association,\u201d Circulation, vol. 120, no. 11, pp. 1011-20, Sep 15, 2009.<br \/>\n[3] http:\/\/www.heart.org\/HEARTORG\/HealthyLiving\/HealthyEating\/Nutrition\/Added-Sugars-Add-to-Your-Risk-of-Dying-from-Heart-Disease_UCM_460319_Article.jsp#.WPaGlmekKUk.<br \/>\n[4] M. Lenoir, F. Serre, L. Cantin, and S. H. Ahmed, \u201cIntense sweetness surpasses cocaine reward,\u201d PLoS One, vol. 2, no. 8, pp. e698, Aug 01, 2007.<br \/>\n[5] P. Iozzo, L. Guiducci, M. A. Guzzardi, and U. Pagotto, \u201cBrain PET imaging in obesity and food addiction: current evidence and hypothesis,\u201d Obes Facts, vol. 5, no. 2, pp. 155-64, 2012.<br \/>\n[6] N. D. Volkow, G. J. Wang, J. S. Fowler, D. Tomasi, and R. Baler, \u201cFood and drug reward: overlapping circuits in human obesity and addiction,\u201d Curr Top Behav Neurosci, vol. 11, pp. 1-24, 2012.<br \/>\n[7] D. R. Lustig. &#8222;Sugar: the bitter truth,&#8220; https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dBnniua6-oM.<br \/>\n[8] R. H. Lustig, L. A. Schmidt, and C. D. Brindis, \u201cPublic health: The toxic truth about sugar,\u201d Nature, vol. 482, no. 7383, pp. 27-9, Feb 01, 2012.<br \/>\n[9] R. H. Lustig, \u201cFructose: it&#8217;s &#8222;alcohol without the buzz&#8220;,\u201d Adv Nutr, vol. 4, no. 2, pp. 226-35, Mar 01, 2013.<br \/>\n[10] M. K. Hellerstein, \u201cMitigating factors and metabolic mechanisms in fructose-induced nonalcoholic fatty liver disease: the next challenge,\u201d Am J Clin Nutr, vol. 96, no. 5, pp. 951-2, Nov, 2012.<br \/>\n[11] https:\/\/www.theguardian.com\/society\/2017\/jan\/05\/is-sugar-worlds-most-popular-drug?CMP=fb_gu.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal gibt es bestimmte Ereignisse, die unser Leben radikal ver\u00e4ndern. Einer der Wendepunkte in meinem Leben passierte vor etwa 6 Jahren, als ein Freund mich fragte, ob ich das Eis essen wolle, dass er geschenkt bekommen hatte, denn sonst w\u00fcrde er es wegwerfen. 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